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Tickets gibt es hier
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Tickets unter www.myticket.de und www.ticketmaster.de
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Break Out präsentiert: GUN

Klickt auf den folgenden Link für eine Videomessage von GUN:

https://vimeo.com/169842904

Tickets sind ab sofort unter www.myticket.de, www.ticketmaster.de und www.eventim.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111* oder 01806 – 999 000 555* (*20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Break Out präsentiert: THE RANCH FESTIVAL 2016

Am 21. & 22. Oktober 2016 ist es wieder soweit – das The Ranch Festival öffnet erneut seine Pforten in der Diskothek Wom in Hechingen. Zwei geballte Tage Festival im Wom Hechingen!

Den Anfang am Freitag werden die Stuttgarter Jungs von Vanish machen.
Sie stehen bereits seit 14 Jahren zusammen auf den Bühnen dieser Welt und können somit auf über 100 Auftritte mit teils sehr namhaften Bands zurückblicken.

Emerald Sun gegründet 1998 in Griechenland werden als zweite Band auf der Bühne stehen, um dem Publikum mit ihrem Power/Euro Metal ordentlich einzuheizen.

Weiter geht es mit Crown Of Glory aus der Schweiz – wunderschöne Melodien, gekoppelt mit einer wahnsinnigen Portion Power werden auf das Publikum losgelassen – diese Band muß man gesehen beziehungsweise erlebt haben!

C.o.p U.K.  – diese Combo gilt als ein wahrer  Geheimtip – den Veranstaltern des TRF ist diese Band als Support bei der letzten Helloween/Rage-Tour aufgefallen – ein wahres Feuerwerk des melodischen Hardrocks wird uns erwarten – einigen werden die Jungs um Sänger Dale Radcliffe noch unter dem Namen Crimes Of Passion bekannt sein. Melodischer Hard Rock der Extraklasse!

Den Co-Headliner am Freitag werden Mystic Prophecy geben. Der Klang ihrer Songs versprüht den Spirit des amerikanisch geprägten Powermetal wie keine andere Band. Mit ihrem aktuellen Album hat die Formation voll ins Schwarze getroffen – Einzug in die Charts sowie tolle Reviews in den einschlägigen Magazinen sprechen für sich – für viele schon jetzt eines der PLatten des Jahres!

Headliner des Freitags sind keine geringeren als die Scene-Heros von  Brainstorm.
Bereits seit 1989 verwöhnen sie ihr Publikum mit feinstem Powermetal – Brainstorm sind somit wohl die konstanteste Powermetal-Band aus Deutschland.  Schon der Abend des ersten Festival-Tages kann somit mit einem ganz großen Namen beendet werden.

Den Samstag eröffnet ein ganz neuer Act. Spite Fuel entstanden aus der Asche von Strangelet . Hier wird uns großer Hardrock mit eingängigen Melodien und großen Posen präsentiert! Die Jungs werden noch für ordentlich Wirbel sorgen.

Stop Stop, die zweite Band des Samstags konnten bereits TRF-Luft schnuppern und das Publikum mit ihrer ausgewöhnlichen Show begeistern. Die Engländer arbeiteten momentan unter Hochdruck an ihrem dritten Streich. Eines ist aber sicher,  wer sie schon einmal gesehen hat, wird süchtig nach ihr!

Weiter geht es mit Maxxwell aus der Schweiz – lupenreiner Hardrock mit großen Melodien! Sollte man nicht verpassen..

In  The New Roses konnte das TRF die Newcomer der Stunde verpflichten – man darf gespannt sein! Schon die TV-Serie „Sons Of Anarchy“ hat sich der Band und ihrem tollen Song „Without A Trance“ angenommen – aber The New Roses ruhen sich auf diesen Lorbeeren nicht aus, denn auch mit dem aktuellen Longplayer räumen sie ordentlich ab und sorgen für volle Konzerte.

Eine absolute Ausnahme-Truppe sind die Samstags-Co-Headliner Tri State Corner aus Burscheid. Die Jungs um Sänger Lucky mischen harte Rockmusik mit den sanften Tönen einer griechischen Bouzouki: Dies macht ihren Sound definitiv einzigartig.

Besonders stolz können die Veranstalter des TRF sein, die Band Almanac für sich gewonnen zu haben. Hier präsentiert Victor Smolski (Ex-Rage/Lingua-Mortis-Orchestra) eine neue Formation, die den Spirit von LMO weiter atmet. Gleich drei große Stimmen des deutschen Hardrocks konnte Victor für seine Band gewinnen: Andy B. Frank (Brainstorm), David Readman (Pink Cream 69/Ex-Voodoo Circle) sowie Jeanette Marchewka, die bereits bei LMO mit an Bord war. Harte Töne, symphonische Momente,  klasse Stimmen – eine Gruppe, die es zwar noch nicht lange gibt, welche aber schon jetzt Maßstäbe gesetzt hat!

An beiden Tagen wird wie immer ein DJ für die richtige Beschallung bei der Aftershow-Party sorgen. Ebenso werden sich die Bands Zeit für Selfis und Autogramme nehmen – eben ein Festival von Fans für Fans! Mit dem Wom in Hechingen konnten die Macher des TRF auch dieses Jahr wieder die perfekte Location gewinnen. Bei diesem tollen Billing sollte nicht zu lange gezögert werden, sich sein Ticket zu sichern – dies könnt ihr zum Beispiel bei Reservix und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erwerben.
Weiter Infos findet ihr auf der Homepage des TRF sowie auf Facebook.
www.theranchfestival.de
www.facebook.com/TheRanchFestival

Ticket Preise:
Tagesticket:    € 27,50 (plus Gebühren &Versand)
Festivalticket: € 45.-   (plus Gebühren & Versand)





 

Break Out präsentiert: Trveheim Festival Vol. 1

Am 01. Oktober 2016 steigt das erste Trveheim Metal Festival im Otterfinger Sportzentrum. Otterfing liegt geographisch zwischen München und Holzkirchen an der A8 in Richtung Salzburg. Als Headliner haben sich die jungen Veranstalter die britische Kultkapelle Demon geangelt, und als Co-Headliner wird niemand Geringerer als die 80er-Pfälzer-Band Trance spielen. Davor gibt es noch sechs weitere Bands im Billing. Die Tickets sind sehr günstig – im VVK muß man nur 20 Euro und an der AK nur 25 Euro anlegen. Schaut einfach mal auf der Page http://trveheim.com/ nach und bewegt euch am 01. Oktober nach Otterfing denn alleine schon die beiden Headliner sind es wert!

3 Fragen an die Kyle Gass Band

Er ist der Mann neben Jack Black bei Tenecious D und von daher einem Millionenpublikum bekannt. Aber Kyle Gass ist noch mehr, neben der Schauspielerei und Musikcomedy betreibt er seine eigene, nach ihm benannte Band. In „Thundering Herds“ erscheint nun auch schon das zweite Album, auf dem größtenteils traditioneller Hard Rock zu hören ist. Gelegenheit für uns, dem Sänger und Gitarristen unsere drei beliebten Fragen zu stellen…

Schreibst du die Musik für deine Combo alleine?
„Nein, da lasse ich mich gerne von Mike Dray und John Konesky unterstützen. Die meisten Ideen was die Texte betrifft kommen dabei zwar von mir, aber musikalisch haben die beiden einfach die größere Erfahrung und dementsprechend auch den Input. Wir machen und spielen Musik als Band. Wir sind nämlich eine Supergroup, und zwar weil wir alle super sind, haha!“

Im September seid ihr auf großer Europa-Tournee, wobei allein in Deutschland elf Shows anstehen. Was können die Zuschauer dort erwarten? Nur Musik oder auch etwas Comedy?
„Haha, ja das würdest du sicher gerne wissen. Okay, scheinbar hast du noch keines unserer Konzerte besucht, sonst würdest du diese Frage nicht stellen. Aber ich bin dir deshalb nicht böse. Spaß beiseite. Die Musik stellt den größten Teil der Show, völlig klar. Natürlich erwarten die Leute auch einen humoristischen Teil von mir, dem ich gerne nachkomme. Wir wollen als Gruppe einfach gute Unterhaltung bieten und niemand soll enttäuscht nach Hause gehen. Ich denke, wir schaffen das schon.“

Davon bin ich überzeugt. Wie von mir gewohnt stelle ich bei der letzten Frage immer gleich zwei. Der Spaß und der Humor sind auf Cover und in den Texten sehr präsent. Ist das Absicht, um den Bezug zu Tenecious D aufzuzeigen, und wird es neues Material mit Jack Black geben?
„Nein, geplant war das nicht, es hat sich im Laufe der Zeit so entwickelt. Das ganze Konzept um die Kyle Gass Band läuft von Tenecious D getrennt, was ja nur zusammen mit Jack funktioniert und von uns beiden getragen wird. Bei meiner Band haben alle einen großen Teil der Verantwortung. Wir erklären es am einfachsten mit dem letzten Song auf dem Album „The Best We Could Do“, der bringt es auf den Punkt. Und zu deiner letzten Frage: Selbstverständlich wird es neue Musik von Tenecious D geben.“
Text: Peter Hollecker



 

Drei Fragen an Dream The Electric Sleep

Auf eurem neuen Album geht es um den sogenannten „Dust Bowl“, dieser menschgemachten Umweltkatastrophe im Mittleren Westen der USA in den 1930er Jahren. Laut Presseinfo wurdet ihr hierfür von Fotografien von Dorthea Lange inspiriert. Bilder wie diese, heißt es weiter, könnten zu Bildungszwecken eingesetzt werden, um die Massen zu informieren, aufzurütteln. Wollt ihr eure Musik ebenfalls für solche Bildungszwecke einsetzen?
„Das ist eine sehr gute Frage. Dorothea Lange wollte sicherlich den Raum zwischen Kunst und Bildung ausfüllen. Sie glaubte, daß Fotografien das Potenzial hätten, einen Wechsel anzuregen. Ich habe mich immer davon inspirieren lassen, wenn ästhetische Arbeiten eingesetzt werden, um unsere Welt wie sie ist darzustellen, und mögliche radikale, neue Wege aufzuzeigen. Ich weiß nicht, ob die Arbeit, die ich hier mache, ein vergleichbares Potenzial besitzt, aber ich weiß, daß ich von diesem Wunsch sehr beeinflußt bin. Als Lehrer versuche ich immer, Leute zu aufzuklären, Sachverhalte zu beleuchten. Ich bin Professor für Kunst an der Universität Kentucky und arbeite viel mit Erwachsenen, die versuchen ihren Weg in dieser komplexen Welt zu finden. Ich versuche bei meiner Arbeit immer darauf zu achten, daß Hörer etwas Neues in ihr entdecken können.“

Das Schicksal eines Minenarbeiters, Frauen, die ihrer Zeit voraus sind (wenn es das ist, worum es bei „Heretic“ ging), der Dust Bowl – wonach suchst du die Themen aus, die ihr dann für ein Konzept oder Thema für ein Album verwendet?
„Ich versuche, mich immer in ein Thema einzufühlen, das mich inspiriert, mich herausfordert. Oder aber Dinge, die sich auf aktuelle Herausforderungen, denen wir uns heutzutage in den USA aber auch global gegenüber sehen. Du hast Recht, was die ersten beiden Platten angeht: Bei ‚Lost And Gone Forever‘ ging es im Kern um Arbeit und Liebe. In ‚Heretic‘ um Unterdrückung und Befreiung, und in ‚Beneath the Dark Wide Sky‘ geht es um die Zerstörung der Umwelt und die daraus resultierenden Folgen, wie ökonomische Einbrüche, Migration und die Ungleichheit im Wohlstandsgefüge. Ich denke, alle diese Punkte sind auch heute zeitgemäß, und ich würde mir wünschen, den emotionalen Effekt der Musik dazu verwenden zu können, den Hörern die Inhalte näher ans Herz legen zu können. Ich glaube nicht, daß die Scheiben lehrreich genug sind – Musik ist ein schwieriger Ort, um konkrete Ergebnisse erwarten zu können. Wenn es aber darum geht, diese komplexen Themen auf eine intime Gefühlsebene zu hieven, könnten dadurch selbst die komplexesten Inhalte näher gebracht werden. Zumindest hoffe ich das.“

Für das neue Werk arbeitet ihr mit Nick Raskulinecz, der bereits für Bands wie Rush, die Foo Fighters oder Alice in Chains tätig war. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?
„Es war uns klar, daß wir Hilfen benötigen würden für unsere Vision, die wir für dieses Album hatten. Also kontaktierten wir einige Produzenten. Nick hat einen großen Namen, und wir sind eigentlich nicht auf dem Level, dachten uns aber, daß wir es ja mal versuchen könnten, weil wir seine Arbeit sehr schätzen. Wir waren extrem überrascht, als er nach ein paar Tagen auf uns zukam. Wir trafen uns als nächstes mit ihm für ein Wochenende im Studio, um Sachen für die Produktion zu klären. Er war so begeistert von unserem neuen Material, was natürlich toll war. Nick bringt enorm viel Energie mit und hat ein großartiges Team in seinem Studio in Nashville, das uns wirklich sehr geholfen hat, daß diese Platte jetzt so klingt, wie sie klingt. Er holt immer das Beste aus dir heraus, und das Beste aus jedem Song.“
Text: Sven Meyer




Trance – Line-up komplett!

Wie versprochen bleiben wir an der Trance-Reuinon dran. Mittlerweile wurde das Line-up komplettiert: Markus Berger (Gitarre), Thomas Klein (Bass), Eddie St. James (Gitarre), Andreas „Neudi“ Neuderth (Drums) und Jens Gellner (Drums). Auf Grund von Vielbeschäftigung werden sich Neudi und Jens die Schlagzeugarbeit teilen. Producer Charly Czajkowski liegt mit den Endmixen der neuen Scheibe „The Loser Strikes Back“ gut in der Zeit, und die ersten drei Shows für den Herbst stehen auch schon fest: 29.09. als Support und WarmUp Gig für Brainstorm im 7er Club Mannheim; am 01.10. als Co-Headliner beim Trveheim Festival in Otterfing bei München; am 12.11. in der Herxheimer Festhalle als Headliner beim „Teutonic Metal Strikes Back“-Festival mit Palace und 20 Dark Seven! Zu lesen gibt es auch einen Studiobericht in dieser Ausgabe. Wir bleiben natürlich für euch am Ball!
Pic by René van der Voorden


The Pretty Reckless sind wieder am Start

Die US-amerikanischen Band The Pretty Reckless um Schauspielerin und Sängerin Taylor Momsen (Gossip Girl) veröffentlichen am 21. Oktober ihr 3. Studioalbum „Who You Selling For“. Nachdem sie die US-amerikanischen Rock-Airplaycharts in den Jahren 2014 und 2015 gleich mehrfach angeführt haben, meldet sich die Band diesen Herbst zurück. Es handelt sich dabei um den Nachfolger zu ihrer gefeierten „Going To Hell“-LP, die der Band in den Staaten mit „Heaven Knows“ nicht nur die erfolgreichste Rock-Radiosingle des Jahres 2014 bescherte, sondern insgesamt gleich drei massive Airplay-Hits, die in den USA nacheinander die Mainstream- und Active-Rock-Formatcharts dominieren sollten. Die erste Singleauskopplung des neuen Albums, „Take Me Down“, feierte bereits am 15. Juli bei iHeart Radio Premiere. Aufgenommen mit ihrem angestammten Produzenten Kato Khandwala präsentieren The Pretty Reckless mit „Who You Selling For“ das neueste Update zu ihrem Rocksound, in den Sängerin Taylor Momsen und Gitarrist Ben Phillips, die beiden Songwriter der Band, dieses Mal auch vermehrt Blues- und Soul-Elemente einfließen lassen. Im Mittelpunkt der insgesamt 12 Tracks steht dabei Momsens unvergleichbar raue Stimme und die düsteren Texte, die sie über den massiven Produktionen zum Besten gibt.
Pic by Danny Hastings


Retrospektiven von Emerson, Lake & Palmer sowie Uriah Heep

Wer nicht die Lust, das Geld oder den Platz hat, sich komplette Kollektionen einer Gruppe zuzulegen, freut sich über Best Ofs. Leider existieren auf dem Markt auch unheimlich viele Exemplare, die billig aufgemacht sind, vom Sound her bescheiden klingen und mehr. Wie wohltuend sind da die beiden unlängst aufgelegten Retrospektiven von Emerson, Lake & Palmer sowie Uriah Heep. Erstere heißt „The Anthology“ und bietet auf drei CDs eine umfangreiche Werkshow von 1970 bis 1998 mit insgesamt 39 Tracks, darunter natürlich Bandklassiker wie „Tank“, „Lucky Man“, „Peter Gunn“, „C’est La Vie“ oder „The Great Gates Of Kiev“. Das Booklet überzeugt mit Liner Notes und Interviews der einzelnen Musiker. Uriah Heeps Rückschau heißt „Your Turn To Remember – The Definitive Anthology 1970 – 1990 und serviert uns auf zwei CDs 33 Titel, darunter „Look At Yourself“, „Bird Of Prey“, „Gypsy“, „Look At Yourself“ oder „Free Me“. Garniert wird der Doppeldecker mit Liner Notes plus neuen Interviews der Herren Mick Box und Ken Hensley.








Rock Wolves

Rock Wolves nennt sich ein neues Trio, das einen Deal beim Label Steamhammer unterschrieben hat. Die Besetzung besteht aus den Herren Hermann Rarebell, Michael Voss und Stephan „Gudze“ Hinz, drei renommierte Musiker mit Stationen bei den Scorpions, MSG, Casanova, Mad Max und den H-Blockx. Rarebell beschreibt das Material als „klassischen Rock, kraftvoll aber nicht zu heavy“. Ende Oktober können wir uns ein Bild davon machen, wenn die Rock Wolves ihr Debüt veröffentlichen.


Ritchie Blackmore

Steht da etwa ein Sinneswandel an? Anfänglich beharrte Ritchie Blackmore ja darauf, daß es außer den drei Juni-Shows mit Ritchie Blackmore’s Rainbow keine weiteren Aktivitäten mehr geben würde, und er sich danach wieder vollkommen auf Blackmore’s Night konzentrieren würde. Nun könnte es sein, daß noch weitere Gigs dazu kommen, die dann fast nur aus Rainbow-Stücken bestehen würde. Eine weise Entscheidung, war der Anteil an Deep Purple-Sachen bei den beiden Auftritten in Deutschland und dem einen in England eindeutig zu hoch, denn wer braucht schon „Black Night“ oder „Smoke On The Water“ bei einem Rainbow-Auftritt?

AC/DC

Steht bei den Aussies AC/DC der Ausstieg eines weiteren altgedienten Musikers bevor? Bassist Cliff Williams, seit 1977 mit von der Partie, gefallen wohl einige Dinge im AC/DC-Lager nicht mehr, so daß er plant, nach der „Rock Or Bust“-Tournee sich zur Ruhe zu setzen. Unterdessen erscheint Ende September in „Head Job“ ein Solowerk des ehemaligen Schlagzeugers Phil Rudd.

Riverdogs

Was für eine Nachricht: Die Riverdogs haben sich reformiert und arbeiten an einem neuen Longplayer. Die Formation mit Sänger Rob Lamothe, Tieftöner Nick Brophy und Schlagzeuger Marc Danzeisen werkelt gerade an einer aktuellen Scheibe, die sogar schon Anfang 2017 fertig sein könnte. Mit zum Line-up gehört auch Gitarrist Vivian Campbell, derzeit noch mit Def Leppard live unterwegs.

Led Zeppelin

Per richterlichem Beschluß ist es jetzt amtlich, daß es sich bei Led Zeppelins „Stairway To Heaven“ um kein Plagiat handelt. Die Vorwürfe lauteten, daß die Briten die Anfangsakkorde vom Stück „Taurus“ der Gruppe Spirit gestohlen hätten. Die Jury kam bei dem Prozeß in Los Angeles jedoch zu der Meinung, daß keine Ähnlichkeiten bestehen würden. Klar, daß der Anwalt von Spirit dies anders betrachtete und sogleich Berufung gegen das Urteil einlegte.

The Tubes

Fee Waybill kommt mit den Tubes im Frühherbst für einige Shows nach Deutschland. Mit im Merchandise-Gepäck haben sie dann auch den 81er Liveerguß „Live At German Television – The Musikladen Concert“.

Greg Khin

Länger nichts mehr gehört haben wir hierzulande von Greg Kihn, der 1983 mit dem Titel „Jeopardy“ riesengroße Erfolge feiern konnte. In den USA gab es in den letzten Jahren zwar immer wieder Konzerte, aber außerhalb der Staaten herrschte Funkstille. Nun ist zu hören, daß der Musiker mit seinen Bandkumpels an einer neuen Platte werkelt, wobei ein paar der Tracks bereits live vorgestellt wurden.

Alex Beyrodt’s Voodoo Circle

Zwei Abgänge mußten Alex Beyrodt’s Voodoo Circle in der jüngeren Vergangenheit verkraften. Erst verabschiedete sich Frontmann David Readman, um neue musikalische Aktivitäten anzugehen, und unlängst hat nach acht Jahren Mitgliedschaft auch Baß-Veteran Mat Sinner sein Goodbye verkündet. Wie es mit Voodoo Circle nun weitergehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Great White

Mal schauen, wer kräftiger zubeißen kann. Wie bekannt, sind sich ja Great White und ihr ehemaliger Frontmann Jack Russell nach dessen Rauswurf nicht mehr besonders grün. Laut Gerichtsbeschluß darf er seine musikalische Laufbahn als Jack Russell’s Great White fortführen. Eine entsprechende Scheibe mit dem Titel „The Gauntlet“ zeigt, daß Russell die Trennung noch nicht komplett verkraftet hat. Der Hauptvorwurf des Splits waren ja Jacks Alkoholprobleme, die er jedoch bedauerlicherweise immer noch nicht komplett im Griff zu haben scheint. Seine Ex-Kumpels wagen sich 2017 an einen weiteren Longplayer, der von Michael Wagener als Produzent wie bereits die Frühwerke betreut wird. Sänger ist wie beim Vorgänger „Elation“ (2012) der ehemalige XYZ-Frontmann Terry Ilous.

Free

Anhänger der Bluesrock-Legende Free dürfen sich freuen, erscheint nämlich in „The Vinyl Collection“ eine Box mit allen sieben Scheiben der Gruppe. Die Scheiben wurden von den Originalbändern remastert, kommen als 180 g-Scheiben mit Download-Codes. Alle Releases gibt es übrigens auch als Einzel-CDs. Eine Besprechung der Box erfolgt in der nächsten Ausgabe.

Nachtgreif

Neues aus dem Hause Nachtgreif. Ende des Jahres soll das zweite Album der Düster-Rocker aus der Pfalz in den Regalen stehen. 10 von 13 Songs sind schon fertig und der Arbeitstitel wird „Dunkle Materie“ lauten. Ein neuer Gitarrist und gothic-lastigeres Material soll dann darauf zu hören sein, wie uns Sänger Thorsten Fries (Ex-Winterland) freudig mitteilt. Zur Zeit ist die Truppe zudem mit der Gestaltung des Covers, einem Videodreh und der Suche nach einem geeigneten Label beschäftigt. Wir bleiben am Ball.

RIP

Der am 27.12.31 geborene Scotty Moore verstarb am 28.06. Unter seinem Spitznamen „The Guitarist“ wurde er durch sein langes Mitwirken an Elvis Presleys Seite bekannt. Später arbeitete Moore in Nashville vor allem als Produzent und Session-Klampfer mit unter anderem Ringo Starr, Johnny Cash oder Jerry Lee Lewis.

Ein geschätzter Bassist ist Rob Wasserman gewesen, der mit vielen Leuten wie Bruce Cockburn, Elvis Costello, Lou Reed oder Neil Young zu tun hatte. 64jährig überlebte er Ende Juni einen Krankenhausaufenthalt nicht.

Bill Ham, der langjährige Manager und Produzent des texanischen Dreiers ZZ-Top ist tot. Die Todesursache des 79jährigen, der am 20. Juni in Austin, Texas von uns ging, ist unbekannt.

Er war der Macher, der den Weg von Soft White Underbelly zu Blue Öyster Cult ebnete: Sandy Pearlman, geboren am 05. August 1943. Er managte die Combo nicht nur über viele Jahre, sondern war auch als Texteschreiber sowie Produzent für das Quintett tätig. Blue Öyster Cult ist jedoch nicht das einzige Betätigungsfeld des als Samuel Clarke Pearlman in Queens geborenen Multitalents gewesen, denn daneben produzierte er zum Beispiel noch weitere Akteure wie Pavlov’s Dog, The Dictators oder The Clash. Als Manager arbeitete er zudem noch für Black Sabbath oder Aldo Nova. In späteren Jahren hielt er Vorlesungen an diversen Elite-Universitäten. Sandy Pearlman erlag am 26. Juli im Alter von 72 Jahren an den Folgen einer Gehirnblutung, die er einige Zeit vorher erlitten hatte.

Die progressive Rockwelt hat einen großen Verlust erlitten, denn nach langer Krankheit hat uns am 27.07. Nektar-Frontmann Roye Albrighton im Alter von 67 Jahren verlassen. Die Briten hat mit ihrem Mix aus Prog und psychedelischen Elementen auch in den Staaten in den frühen 70ern große Erfolge. Platten wie „Journey To The Centre Of The Eye“ (1971), „Down To Earth“ (1974) oder „Remember The Future“ (1975) sind Sternstunden der britischen Rockmusik.





Hier unsere aktuelle Ausgabe 4/2016! Erhältlich für 3,50 Euro in allen gut sortierten Zeitschriftenläden und Bahnhofsbuchhandlungen!!!

Das nächste Heft erscheint am 28. Oktober 2016!!!


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