Break Out präsentiert:



Der allgemeine Vorverkauf für die Hallenshows beginnt am Freitag, dem 10. November 2017 um 11.00 Uhr. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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3 Fagen an Masters Of Disguise

Masters Of Disguise – entstand einst aus der 2009er/2010er Besetzung der US-Speed-Legende Savage Grace, von deren Line-up nur noch Chris Logue (einst Gitarre und Gesang, 2010 nur Gesang) übrig war. Im Grunde wurden Roxxcalibur minus Sänger Alexx Stahl mit Chris zu Savage Grace. Als er mal wieder Mist baute, haben sie die Sache selbst in die Hand genommen und ohne Chris – dafür aber mit Herrn Stahl – MOD gegründet. Nun ist bereits das dritte Album „Alpha/Omega“ erschienen und ich frage mich, ob diese Historie noch wichtig oder relevant ist, sieben Jahre später? Wir haken bei Gitarrist Kalli Coldsmith nach und beschließen dabei, mit den Abkürzung MOD und SG zu arbeiten.

„Savage Grace sind natürlich historisch gesehen immer noch wichtig. Einmal was die musikalische Hinterlassenschaft angeht und natürlich weil es ohne die Band um Chris Logue keine Masters Of Disguise gäbe. Dennoch haben wir im siebten Jahr unseres Bestehens immer mehr zu unserem eigenen Stil gefunden, weil wir heute naturgemäß andere Voraussetzungen und Herangehensweisen als Chris Logue vor 35 Jahren haben. Dass es aber immer noch Berührungspunkte zu dem gibt, was SG oder MOD in den Anfangstagen ausmachte, beweisen letztlich aber zwei Songs auf unserem neuen Album ‘Alpha/Omega’: Ein weiteres unveröffentlichtes Stück von Chris Logue, welches in unserer gemeinsamen Zeit mit ihm 2010 entstanden ist [‘Sign Of The Cross’], sowie der dritte Teil unserer Knutson-Saga [‘Knutson III: Nemesis (I Am The Law)’], in dem es wieder um den berüchtigten, sadistischen Cop geht, den man auf der LP ‘Master Of Disguise’ von SG sieht.“

„Alpha/Omega“ ist nach meinem Empfinden stärker als der Vorgänger und überrundet sogar das Debüt. Was ist deiner Meinung nach der größte Unterschied zu den beiden Alben zuvor? Hat die selbstproduzierte EP mit Coverversionen auch einen Effekt auf euch gehabt?
Kalli resümiert: „Die EP hatten wir 2016 eher nebenbei eingezimmert, um die Zusammenarbeit mit unserem neuen Gitarristen Wolle auszuloten und um auf unserer kleinen Tour mit Manilla Road etwas Neues am Start zu haben. Dadurch wusste ich aber, auf welche Details ich beim Songwriting für die nächste Scheibe achten musste beziehungsweise welche gitarrentechnischen Asse wir ausspielen konnten. Wolle spielt sehr coole, geschmackvolle Leads und ergänzt mit seinem Stil perfekt meine doch eher ruppigere Herangehensweise. Das Songwriting habe ich diesmal in nur drei Monaten absolviert, weil ich nicht mehr darüber nachdenken wollte, wie SG anno 2017 klingen könnten, sondern einfach nur 100 % meines eigenen Stils habe einfließen lassen. Außerdem haben wir mit den Empire Studios von Rolf Munkes diesmal ein Studio gefunden, das noch ein altes Analogmischpult besitzt, und dann beim Mix diesem Umstand Rechnung getragen“.

Euer erster Drummer Neudi ist seit 2011 bei Manilla Road, euer aktueller Schlagzeuger Jens teilt sich mit ihm den Job bei der German Metal-Kultband Trance, Alexx Stahl singt auch bei Bonfire, du hast Abandoned wieder mehr in den Fokus gerückt ... Es waren schon immer verrückte Zeiten rund um MOD. Wird nach dem Release der neuen Scheibe mehr Ruhe einkehren?
Kalli schätzt die Lage ein: „Das hängt von der Resonanz ab, denke ich. In erster Linie ist uns allen klar, dass wir aufgrund der zahlreichen anderweitigen Engagements aller Bandmitglieder Masters Of Disguise mittelfristig eher stiefmütterlich behandelt werden müssen. Dennoch haben wir uns trotz dieser Umstände dazu entschlossen, in der aktuellen Konstellation weiter zu machen, weil wir abseits vom Musikalischen auch persönlich super miteinander klar kommen. Wir wollen lieber 100 % abliefern, auch wenn es absehbar nur in reduzierter Form möglich ist, als Kompromisse in der Qualität unserer Musik einzugehen. Und dass diese Rechnung aufzugehen scheint, hast du ja quasi schon mit deiner letzten Frage bestätigt. Wenn wir aber erst mal Doppelplatin einsacken, wird sich das aber alles wie von selbst regeln, da bin ich mir sicher, hahaha!“

Klarer Fall, wir drücken die Metal-Daumen!
Text: Dieter Meyer





 

3 Fragen an die Strassenjungs

Hi Nils! Vierzig Jahre Strassenjungs, das ist der reine Wahnsinn! Kannst du den BO-Lesern bitte mal eine oder zwei wahnsinnige Anekdoten – von denen gibt’s gewiss reichlich – aus deiner Strassenjungs-Laufbahn erzählen?

„Ich finde, Anekdoten kommen besser erzählt rüber als geschrieben, und wir haben einige in unseren YouTube-Clips. Gehst du auf strassenjungs.de und klickst YouTube, dann biste auf unserem Kanal. Dort auf den Clip ‘Strassenjungs – Bandtipps. Verträge, Verlage, Verbote, Steuerfahndung und Coitus Interruptus!’ oder auf ‘TOUR-TIPPS und Selbstmord-Hotel’, auf ‘Musikertipps (Groupie-Tipp, Drum-Tipp, Bass-Tipp, Vocal-Tipp ... ’, auf ‘FINANZTIPPS aus Bankfurt – totsicher’, ‘Beschissener Gig und Dauerlutscher-Versteigerung’, ‘So entstanden die Songs. Bukowski, Nackte erregen Katholiken, Wasserbomben!’, ‘Punk-Randale bei CBS’, ‘Die Wahrheit über BIRGIT O.’ und ‘Der Drummer mit dem Holzbein’. Jede Menge krasse Anekdoten. Und wenn‘s dir gefällt, freuen wir uns über Likes, Abos und Kommentare.“

Hast du Bock drauf, den BO-Lesern hier deine vielfältigen Aktivitäten, die du Video-mäßig zusammen mit deinem Kumpel Thomas Neumann produzierst, vorzustellen?
„2000 hatte ich mit ihm den Satire-Song ‘Blub Blub’ zur BigBrother-TV-Serie geschrieben, was uns gleich ne Abmahndrohung der Produktionsfirma und von Iglo (!) einbrachte. Iglo schrieb, dass ihr Spinat-Blubb copyrighted wäre. Aber mit einem b wär’s ok. Irre, ne? 2012 hab ich mit ihm unsere Video-DVD ‘Dauerlutscher Report 1’ produziert und dazu unseren YouTube-Kanal gestartet, in dem wir Strassenjungs-Songclips und Stories produzieren und später auch Comedy-Satire-Clips für Freunde skurrilen Humors. Kenner von Dada und Fluxus finden starken Stoff in unserem YouTube-Kanal ‘Fluxus Zone’.
Dort mach ich auch Clips zusammen mit meiner Freundin Riki. (Mein Song für sie ist auf der CD.)“
 
Am 17. März 2018 rockt ihr den 7er Club in Mannheim. Weißt du schon, welche Hits eurer saugeilen Jubiläums-Scheibe „Hitz“ ihr ins Repertoire aufnehmen werdet, und hast du auch schon andere zukünftige Live-Termine parat?
„Wir freuen uns tierisch auf den Gig in Mannheim! Wir spielen sicher ‘Gen-Mais’ und ‘Lalu Lalo’ sowie ‘Dauerlutscher’. Mal sehen, was noch – lasst Euch überraschen!“
Text: Martin Pietzsch



 

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Manny Charlton Band – Founder Member Of Nazareth

Mit stolzen 75 Jahren will Manny es nochmal wissen und geht auf Tournee – hier die Tourdates: 02.11. Schramberg, Heimatfabrik; 04.11. Flensburg, Roxy; 05.11. Bonn, Harmonie; 07.11. Mannheim, 7er Club; 08.11. Metzingen, Hirsch; 09.11. Dresden, Tante Ju; 10.11. Schmölln, Music Club; 11.11. Nürnberg, Cult und am 12.11. Wolfenbüttel, Kuba. Folgende Songs wird er unter anderem mit im Gepäck haben: 1692 Glencoe Massacre – This Month’s Messiah – Razamanaz – Lady Luck – Signed Sealed Delivered – Somebody To Roll – This Flight Tonight – Miss Misery – Boys In The Band – Family – Love Hurts – Pushing Daises – Expect No Mercy – Love Kills – Hair Of The Dog – Dream On – Rocking In The Free World: Diese geile Setlist darf man nicht verpassen!

 



 

QSP

Drei Rock-Koryphäen verbergen sich hinter dem Kürzel QSP: Suzie Quatro (Vocals, Bass), Andy Scott von The Sweet (Vocals, Gitarre) und Slades Don Powell (Schlagzeug). Da lebt das Glam-Feeling wieder auf, wenn am 27. Oktober endlich auch hierzulande das Debüt „Quatro, Scott & Powell“ herauskommt. Diese Veröffentlichung enthält zwei Bonustitel gegenüber den Versionen, die in Asien und Australien schon seit einiger Zeit auf dem Markt sind. Ab Anfang Dezember wird’s das Werk dann auch als Doppel-Vinyl geben. Wer hätte gedacht, dass drei Ikonen der Glam-Zeit, die unsterbliche Hits wie „Can The Can“, „48 Crash“, „Teenage Rampage“, „Fox On The Run“, „Mama Weer All Crazee Now“ oder „Cum On Feel The Noize“ schrieben, nun gemeinsam als QSP in einer Band agieren.




Airbourne

Um das zehnjährige Jubiläum von Airbournes Debütalbum „Runnin’ Wild“ zu feiern, veröffentlichen die Aussies ihre „Diamond Cuts“ – eine Deluxe-Box, welche als Vinyl- und CD-Set erhältlich ist. Sowohl das Vinyl, als auch das CD-Box-Set enthalten die ersten drei Klassiker der Band „Runnin’ Wild“, „No Guts No Glory“ und „Black Dog Barking“ sowie ein neues „Diamond Cuts – The B-Sides“-Album. Auf diesem Album sind auch zwei neue, bisher unveröffentlichte Singles mit den Titeln „Money“ und „Heavy Weight Lover“ zu finden. Zusätzlich Bonusmaterial gibt es in DVD-Form einer bisher unveröffentlichten Dokumentation mit dem Titel „It’s All For Rock ’N’ Roll“. Ein Rundum-Wohlfühlpaket für die Fans der Band!

The Treatment

The Treatment und ihre Frontmänner, eine Geschichte mit mehr als zwei Kapiteln. Erst war’s Matt Jones für die ersten beiden Longplayer, dem dann Mitchel Emms für „Generation Me“ folgte, das 2016 veröffentlicht wurde. Nun hat er The Treatment nach einem Album schon wieder den Rücken gekehrt, da trotz einiger Erfolge die Gesamtsituation für ihn wohl zu belastend gewesen ist. Die Briten wollen auf jeden Fall weitermachen und suchen einen Nachfolger.

MIG Label

Das Label MIG aus Hannover hat wieder zwei gehaltvolle Releases mit Rockpalast-Auftritten herausgebracht. Zum einen hätten wir da Tito & Tarantula als Doppel-CD mit zwei DVDs. Enthalten sind Gigs aus dem Jahr 2008 in Bonn und 1998 von der Loreley. Die DVDs bieten noch Zugaben: Live vom Burg Herzberg-Festival 2005, dann aus dem Jahre 2002 in Sarajewo und ein Interview. Aufmachung und Verpackung sind top! Etwas tiefer in die Rockhistorie tauchen wir mit Epitaph ein, deren „Live At Rockpalast“-Release drei CDs plus zwei DVDs enthält. Shows aus den WDR-Studios in Köln von 1977 und 1979, dazu ein Gig in Bonn (2004). Die DVDs bieten dieselben Auftritte plus einen Uraltmitschnitt mit zwei Stücken plus Interview aus dem Beat Club in Hamburg (1972). Wunderbar!



Warlord

Die legendären US-Metaller Warlord sind beim italienischen Label Frontiers gelandet. Drummer Mark Zonder plus Mitbegründer/Gitarrist William J. Tsamis haben sich neues Blut zur Unterstützung geholt. Zusammen mit Frontmann Nicholas Leptos und Tieftöner Bynoe möchte man nicht nur die Vergangenheit wieder aufleben lassen, sondern plant für 2018 auch eine neue Platte.

Marco Mendoza

Marco Mendoza hat derzeit Freiraum, da The Dead Daisies ihre Tournee beendet haben. Nach einem Deal mit Mighty Music werkelt er derzeit in Dänemark an einem frischen Solo-Output. Das Ding heißt „Viva La Rock“ und ist der Nachfolger seines letzten Rundlings „Casa Mendoza“ von 2010. Mit von der Partie sind noch Gitarrist Soren Andersen (Glenn Hughes, Mike Tramp), der auch als Produzent tätig ist, sowie Schlagzeuger Morten Helborn. Neben dem Bass übernimmt Mendoza auch noch den Leadgesang. Die Veröffentlichung ist für die erste Jahreshälfte 2018 vorgesehen.

Chris Hyde

Helmut Wenske alias Chris Hyde ist ein hessisches Original – und das bereits seit Jahrzehnten. Geboren wurde er 1940, und über ihn haben wir im Break Out schon mehrfach berichtet. Erinnert sei an Bücher wie „Rock ’n’ Roll Tripper“ oder „Scheiss drauf!“ Nun hat sich der charismatische Typ wieder bei uns gemeldet. Ein Brief, mit der Schreibmaschine geschrieben: herrlich anachronistisch. Im März 2018 kommt „Black Eyes – Indonesier-Bands in Germany“ heraus, von denen auch einige in Mannheim und Umgebung extrem aktiv gewesen sind. Zum Appetitholen des unvergleichlichen Schreibstils von Wenske/Hyde hier nun die Erinnerung an seinen letzten Erguss „Red Rooster“, der sich mit dem Leben und Tod des Hanauer Rockmusikers Manny Herrmann und die Story von The Tumbling Dice beschäftigt. Viele Pics und ein Stil, dass man sich gleich wie mittendrin im Geschehen fühlt. ISBN: 978-3-932442-15-5; 120 Seiten; Preis: 19,80 Euro

Phil Campbell

Familienbande ist das Motto bei Phil Campbell And The Bastard Sons. Das ehemalige Motörhead-Mitglied macht mit seinen Söhnen Todd, Dane und Tyla gemeinsame Sache. Zu dem Verbund gehört noch Frontmann Neil Sterr. Das Debüt soll 2018 erscheinen.

Virgil Howe

Am 11. September ist Virgil Howe, Sohn des Yes-Gitarristen Steve Howe, im Alter von nur 41 Jahren völlig überraschend verstorben. Ein gemeinsames Album vom Vater mit seinem Sprössling war kurz zuvor noch abgeschlossen worden. Der Longplayer „Nexus“ mit elf Tracks wird nun im November veröffentlicht werden.

Cinderella

Gerüchte über eine eventuelle Cinderella-Reunion geistern immer mal wieder durch die Medienlandschaft, immerhin liegt die US-Combo schon seit Jahren auf Eis. Frontmann Tom Keifer hat den Meldungen nun deutlich den Wind aus den Segeln genommen und klar gemacht, dass es diesbezüglich überhaupt keine Pläne geben würde. Ursache sind wohl nach wie vor ungelöste Schwierigkeiten im Bandgefüge, die ein Zusammenarbeiten unmöglich machen.

Sebastian Bach

Der frühere Skid Row-Sänger Sebastian Bach werkelt an einem neuen Soloalbum als Nachfolger zu „Give ’Em Hell“ von 2014. Derzeit entstehen gerade einige Demos und man schreibe fleißig Songs, so Sebastian Bach. Stilistisch soll die Platte „gesangsorientiert“ ausfallen, und vom Sound her – so seine Vorstellungen – in den 70er Jahren angesiedelt sein. Konkrete Pläne für eine Veröffentlichung gibt es aber noch nicht.

Richie Sambora

Heimweh hat wohl Richie Sambora, ehemaliger Gitarrist bei Bon Jovi, die er überraschend während der „Because We Can“-Tournee im Jahre 2013 verlassen hat. Bon Jovi sind ja eine der Gruppen, die zur Nominierung für die Rock ’n’ Roll Hall Of Fame im April 2018 in Frage kommen. Sambora kann sich vorstellen, mit seinen Ex-Kumpels auf die Bühne zu gehen, falls Bon Jovi tatsächlich ausgezeichnet würden. Auch ein Engagement darüber hinaus käme für den Klampfer in Frage.

Judas Priest

Judas Priest gehören auch zu den Gruppen, die 2018 eventuell in die Rock ’n’ Roll Hall Of Fame einziehen dürfen. Shouter Rob Halford steht einem Gastauftritt ihres früheren Gitarristen K.K. Downing angesichts dieser Auszeichnung positiv gegenüber, immerhin habe er ja lange Jahre bei Judas Priest mitgewirkt.

Foreigner

Am 06. und 07. Oktober kam’s in Michigan zu einem großen Showdown. Angesichts des 40. Foreigner-Bandgeburtstages in diesem Jahr trafen bei einem Konzert alle noch lebenden früheren Mitglieder auf das einzige derzeit noch aktive Urmitglied Mick Jones. Das Konzert mit Lou Gramm (Gesang), Dennis Elliott (Schlagzeug), Al Greenwood (Keyboards), Ian McDonald (Multi-Instrumentalist) und dem zweiten Foreigner-Tieftöner Rick Wills wurde für einen späteren Release-Zeitpunkt aufgezeichnet.

Bruce Springsteen

Bruce Springsteen hat diverse Songs schon vor einigen Jahren geschrieben, die er nun für eine neue Platte veröffentlichen möchte. Irgendwann 2018 soll der Nachfolger zu „High Hopes“ (2014) erscheinen.

Peaceville Records

30 Jahre Peaceville Records, ein Grund zum Feiern, auch wenn der Labelboss Paul Groundwell ruhig fröhlicher dreinschauen könnte. Dennoch freut er sicherlich über den Geburtstag, der mit Special Price-Angeboten von Akteuren wie Candlemass, Anathema oder My Dying Bride verbunden ist.

Viva

Die deutsche Hardrock-Band Vice und unser Chris Glaub, eine ganz spezielle Verbindung. Chris ballt schon voller Freude die Faust, dass seine bajuwarischen Lieblinge in „Veni Vidi Vice“ Mitte November ein neues Studioalbum vorstellen werden. Lassen wir uns mal überraschen, welche „musikalischen Schandtaten“ uns Mario „Mitch“ Mitchel (Gesang), Chris „Yps“ Limburg (Gitarre), Martin „El Bajo“ Dreher (Bass) und Pete „Pepsi“ Lautenschlager (Schlagzeug) präsentieren.

The Eagles

The Eagles und ihr Klassiker „Hotel California“ von 1976: ein Muss in jeder Rocksammlung. Die Platte erscheint nun im Herbst remastert und mit bisher unveröffentlichten Live-Tracks (10 Stück) als Anniversary Deluxe Editon. Zwei CDs plus eine Blu-ray-Audio. Mit in dem Paket ein gebundenes Buch mit seltenen beziehungsweise noch nie gezeigten Fotos, ein repliziertes Tourbuch und ein Poster. Definitiv ein Geschenk für Weihnachten.

Jaded

Jaded nennt sich eine neue Band aus Nienburg, die 2016 gegründet wurde. Von der Übersetzung „Abgestumpft“ darf man sich nicht beeinflussen lassen, denn das junge Trio hat es mit seinem knackigen Rock richtig drauf. Einen guten Höreindruck vermittelt die EP „Road Dogs“ mit ihren vier Stücken. Mehr auf www.jaded-band.de

Guru Guru

Ein bedeutendes Jubiläum nähert sich mit großen Schritten, denn 2018 dürfen Guru Guru ihren fünfzigsten Geburtstag feiern. Die Legende um Mani Neumeier wird mit ihren Fans das freudige Ereignis live feiern, stehen nämlich bis dato schon fast fünfzig Konzerte fest. Derzeit stecken Guru Guru mitten in der Arbeit für einen neuen Longplayer, der dann Mitte April rechtzeitig vor Beginn der Tournee rauskommen wird. Nähere Infos finden sich auf der Homepage www.guru-guru.com.

Blue Öyster Cult

In Interviews wurde durch Eric Bloom und Donald „Buck Dharma“ Roeser schon zart angedeutet, dass es eventuell 2018 ein neues Blue Öyster Cult-Studioalbum geben könnte. Immerhin liegt der Release von „Curse Of The Hidden Mirror“ (2001) schon mehr als eine gefühlte Ewigkeit zurück. In der Zwischenzeit kamen nur etliche Live-Scheiben und mehr oder weniger unnötige Best-of-Alben heraus. Da Blue Öyster Cult – im Gegensatz zu den Vorjahren – für den Dezember in den USA keinerlei Konzerte haben, könnten da die Aufnahmen anstehen. Lassen wir uns also mal überraschen.

Scorpions

Die Scorpions konnten ihre US-Tournee mit Special Guest Megadeth leider nicht wie geplant abschließen, sondern mussten die letzten fünf Konzerte absagen. Frontmann Klaus Meine hatte mal wieder Probleme mit den Stimmbändern.

Aerosmith

Auch von Konzertabsagen betroffen waren Aersomsith, da Sänger Steven Tyler gesundheitliche Probleme bekam, die Liveauftritte unmöglich machten.

R.I.P.

R.I.P

Am 03. September verstarb im Alter von 67 Jahren Walter Becker von Steely Dan. Damit ist das unvergleichliche Duo gesprengt, das er mit Donald Fagen bildete. Es bleiben unvergessliche Titel wie „Do It Again“, „Rikki Don’t Lose That Number“ und „Reelin’ In The Years“.

Eine Southern-Ikone weilt nicht mehr unter uns: Dave Hlubek, schon länger nicht mehr bei bester Gesundheit, hat leider Anfang September die Rockwelt verlassen. Zusammen mit Molly Hatchet schrieb der Gitarrist Musikgeschichte und war an Granaten der Southern-Truppe als Songwriter beteiligt: „Bounty Hunter“, „Gator Country“, „Whiskey Man“, „Boogie No More“, „Beatin’ The Odds“, „Bloody Reunion“, „Fall Of The Peacemakers“ nebst vielen weiteren.

Im September wurde Can-Bessist Holger Czukay tot in den Can-Studios aufgefunden, nachdem ihn Nachbarn länger nicht gesehen hatten. Die Krautrock-Legende ist 79 Jahre alt geworden.

Über ihre Heimat Mannheim hinaus ist Joy Fleming bekannt gewesen, die sich im Mundart-Blues sichtlich wohl fühlte, aber auch Abstecher in angrenzende Bereiche wie den Soul unternahm. Zwar war Joy gesundheitlich nicht mehr ganz auf dem Damm, dennoch kam ihr Ableben mit 72 Jahren überraschend und hat viele erschüttert, war sie doch ein Kurpfälzer Original.

Erst das entsetzliche Massaker mit 58 erschossenen Menschen bei einem Country-Festival in Las Vegas und dann die Nachricht, dass Tom Petty gestorben ist. Alle ärztlichen Bemühungen waren vergebens, man konnte Tom Petty leider nicht mehr helfen, der an den Folgen eines Herzstillstandes starb, den er daheim erlitten hatte. Mit seiner Begleitband The Heartbreakers und den Traveling Wilburys schrieb er unvergessliche Titel, die immer an ihn erinnern werden.

Die Melodic-Fans trauern, denn am 09. Oktober ist unerwartet der Drive She Said-Frontmann Al Fritsch verstorben.





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Das nächste Heft erscheint am 22. Dezember 2017!!!


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