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3 Fragen an Ryan Roxie

Dem Publikum von Grusel-Rocker Alice Cooper ist Ryan Roxie wohlbekannt, schließlich ist der Sänger und Gitarrist seit 22 Jahren ein fester Bestandteil von Coopers Begleitband. Doch auch so mancher Fan von hochklassigem L.A.-Rock dürfte mindestens eine Platte in der Sammlung haben, auf der Ryan mitgewirkt hat. So hat der Mann zum Beispiel vier Solo-Alben seines alten Kumpels, des Ex-Guns N’ Roses-Rhythmusklampfers Gilby Clarke eingespielt, ist auf der Solo-Scheibe von „Inhale“ von James Michael (Sixx A.M.) vertreten und ist für die Rhythmusgitarren auf „Ain’t Life Grand“ von Slash’s Snakepit verantwortlich, um nur einige Projekte zu nennen. Doch auch mit seinen eigenen Bands Candy, Casablanca oder Roxy 77 hat der Hansdampf-in-allen-Gassen schon oft bewiesen, dass er nicht nur ein erstklassiger Gitarrist ist, sondern auch als Songwriter und Sänger bestehen kann. Sein aktuelles Soloalbum „Imagine Your Reality“ ist diesen Mai erschienen.
„Imagine Your Reality“ ist dein erstes, „echtes“ Solo-Album, das unter deinem eigenen Namen erschienen ist. Wie kam es dazu und warum hast du nicht einfach wieder eine deiner Bands reaktiviert?
„Ich habe tatsächlich die Idee eines Solo-Albums schon viele Jahre mit mir rumgetragen, aber es kamen immer andere, coole Bandprojekte, wie zum Beispiel Casablanca dazwischen. Jetzt war es einfach an der Zeit, dass ich mich hinsetze und ein echtes gitarren-inspiriertes Album schreibe. Da ich als Solo-Künstler für meine Begleitband kein festes Line-up benötige, habe ich jetzt die Freiheit, überall und jederzeit mit allen möglichen der talentiertesten Musikern der Welt zu spielen, mit denen ich im Laufe der Jahre zusammenarbeiten durfte … und von denen übrigens viele auch auf ‘Imagine Your Reality’ zu hören sind.“

Du bist fast das ganze Jahr über mit Alice Cooper überall auf der Welt unterwegs. Erzähl doch mal, wann und wie du überhaupt die Zeit gefunden hast, die Songs für dein Solo-Album zu schreiben und aufzunehmen, und ob Mr. Cooper vielleicht auch seine Finger im Spiel hatte, speziell was die Tatsache angeht, dass Cheap Trick-Legende Robin Zander, der ja bekanntlich auch bei den Hollywood Vampires mitgemischt hat, den Song „California Man“ für dich eingesungen hat.

„Ich hatte das Glück, einige großartige Produzenten für ‘Imagine Your Reality’ zu finden. Erst einmal war Kristoffer Follin aus Stockholm so freundlich, mir immer dann Studiozeit freizuräumen, wenn bei Alice Cooper gerade Tourpause war. Das hat es mir ermöglicht, die Songs zu schreiben und zusammenzustellen, während ich auf Tournee war, und sie in den kurzen Tourpausen aufzunehmen. Der andere fantastische Produzent im Team kommt von Alice Cooper selbst … mein Bandkollege Tommy Henriksen. Er ist ein toller Produzent und Mischer und wir haben tatsächlich Gitarren und Gesang auf Tour an den Off-Tagen aufgenommen. Robin Zander als Gastsänger für mein Album zu bekommen, war in der Tat eine Ehre für mich, denn Cheap Trick ist eine meiner erklärten Lieblingsbands, die mich sehr beeinflusst hat.“
Diesen Sommer hast du mit Brandon Gibbs (Devil City Angels), Joel Kosche (Collective Soul) sowie Ronny Miller und Kenny Bailey einige Gigs in den USA unter dem Banner „Planet Axe Tour“ gespielt. Wie sehen deine Zukunftspläne aus, sieht man dich solo auch mal in Deutschland?
„Ich bin jederzeit offen dafür, in Deutschland zu spielen. Ich bin begeistert von den Rockmusik-Fans bei euch und ich weiß, wie sehr sie Alice Cooper und die anderen Bands schätzen, bei denen ich mitgespielt habe. Im Moment haben wir für Februar und März 2019 Shows in Schweden, Griechenland und England fix gemacht. Im April wird es weitere ‘Planet Axe’-Dates in den USA geben und weiter freue ich mich schon auf die 2019er Tournee mit Alice Cooper. Und hoffentlich steht Deutschland auch bald auf dem Plan.“
Text: Birgit Bräckle






 

3 Fragen an Arion

Mit dem zweiten Album und einem neuen Label sowie einer leicht geänderten Marschrichtung starten die recht variable Melodic Power-Metaller bei mir ganz schön durch. Der gut aufgelegte Gitarrist Livo Kaipainen gibt uns einen informativen Einblick zu seiner Band.

Um ehrlich zu sein, ich bin ein großer Fan finnischer Bands, der Name Arion sagte mir bisher nichts, ich weiß, es gibt ein Album. Bitte erzähl was über euch!
„Arion sind eine moderne Symphonic-, Power-, Melodic Metal-Band aus Finnland, die 2011/12 von drei Kerlen, die auf der Sibelius-Musikschule in Helsinki waren, gegründet wurden. Bisher haben wir zwei Alben veröffentlicht und eine EP. Das erste Album heißt ‘Last Of Us’ von 2014 und wurde durch das finnische Label Ranka Kustannus veröffentlicht. Album Nr. 2 ‘Life Is Not Beautiful’ kam dann im Oktober 2018 via AFM Records. Zwischen den beiden Alben hatten wir einen Sängerwechsel und spielten einige tolle Konzerte, meistens in Finnland. Dabei veröffentlichten wir eine Reihe Singles für das ‘Life Is Not Beautiful’-Werk. Für Frühling 2019 ist eine tolle Europa-Tournee mit Battle Beast gebucht. Im Moment läuft alles toll für uns!“

Der Name Arion wird in vielen Bereichen benutzt. Was bedeutet er für dich?
„Ja, das stimmt definitiv! Für uns ist die größte Bedeutung oder die relevanteste Geschichte dahinter die Geschichte des Sängers Arion aus der alten griechischen Folklore. Ansonsten hat der Name der Band keine extraordinäre tiefe Bedeutung. Es passt halt zur Musik und zum Songwriting beziehungsweise zum Power Metal ganz nett!“

Das Albumartwork ist sehr hübsch und erinnert mich an PC-Adventures oder Mangas. Was war eure Intention?
„Das freut mich, dass du es magst! Die Idee hinter dem Cover kam von dem Titel ‘Life Is Not Beautiful’. Der Protagonist, welcher auch bei unserem Debüt an Bord war, ist nun älter und ging durch einige schwere und dunkle Zeiten. Auf dem Cover läuft er weg vor einer Alptraumwelt. Die generelle Thematik des Albums ist quasi dunkle Zeiten im Leben und wie man aus diesen herausfindet. Das sieht man auch auf dem Cover, das Weglaufen vor den inneren Dämonen, den Weg hinaus finden Richtung Licht.
Text: Thorsten Dietrich

Metal Assault Festival 2019

Das Metal Assault Festival 2019 wirft seine Schatten voraus und bisher ist es eine ungewöhnlich melodische Ausgabe geworden, zumal kurz vor Redaktionsschluss noch die kultigen Skandinavier Universe bestätigt wurden. Mit Fifth Angel hat man eine der Größen des US-Metal an Bord. Geoff Tate besinnt sich auf die alten Queensrÿche-Tage bis „Operation Mindcrime“. Saracen haben sich in den letzten Jahren als exzellente Liveband geoutet und überall mit ihrem Mix aus Neo-Prog und NWOBHM begeistert. Seven Sisters sind eine der coolen Newcomergruppen, die das Fähnchen Metal hochhalten, und mit Trance konnten die Veranstalter eine der ältesten Acts im German Metal einfangen, die bereits auf der Tour mit Anvil und auf diversen Festivals für offene Münder sorgten. Das Event steigt am 16.02.2019 und ist auch mit der Bahn leicht zu erreichen.





 

Razzmattazz

Kaum von der Tour mit Axxis zurück, stehen die Rocker von Razzmattazz in den Starlöchern mit ihrem neuen tollen Release „Hallelujah“ – schon das Cover ist eine Augenweide – welches im Februar in den Läden stehen wird. Review könnt Ihr bereits bei uns lesen und ein ausführliches Interview wird es in der nächsten Ausgabe zu lesen geben.



Within Temptation

Within Temptation-Fans müssen sich in Geduld üben, wurde nämlich die Veröffentlichung der neuen Platte „Resist“ auf den 01. Februar verschoben. Grund sollen Produktionsprobleme sein. Als kleinen Trost wurden vorab die Singles „Raise Your Banner“ mit Unterstützung des In Flames-Frontmannes Anders Fríden und „Firelight“ veröffentlicht.

Alan Parsons

Kündigt sich da eventuell ein weiteres Meisterwerk von Alan Parsons an? Fakt ist, dass er in den letzten Zügen zu einer neuen Platte steckt, die den Arbeitstitel „The Secret“ trägt. Im Frühjahr 2019 werden wir wissen, wie die Scheibe ausgefallen ist.

The End

Das Ende ist bei Superstroke eingeläutet, aber nur was den Namen angeht. George Lynch (Gitarre), Jeff Pilson (Bass) und Mick Brown (Schlagzeug), alle von der klassischen Dokken-Besetzung her bekannt, haben sich nämlich in The END: machine umbenannt. Als Frontmann ist Robert Mason (unter anderem Lynch Mob, Warrant) mit im Line-up. Der Erstling soll im kommenden Frühjahr erscheinen.




Rush

„Hemispheres“ feiert seinen vierzigsten Geburtstag. Der Meisterstreich der kanadischen Rock-Götter Rush ist angesichts des Jubiläums in verschiedenen Versionen neu aufgelegt worden, wobei natürlich die Super-Deluxe-Box die ultimative Vollbedienung bietet. Zwei CDs, eine Audio-Blu-ray, drei Vinylscheiben, dazu massig Bonusmaterial wie bisher unveröffentlichte Liveaufnahmen aus Holland (1979) und den USA (1978), dazu ein vierzigseitiges Hardcover-Buch und andere Nettigkeiten wie ein Poster und diverse Replikas.

Duff McKagan

Guns N’ Roses-Bassist Duff McKagan ist derzeit mit Produzent Shooter Jennings mit seinem neuen Soloalbum beschäftigt, das irgendwann 2019 herauskommen soll.

Black Star Riders

Die Black Star Riders um Shouter Rick Warwick und Klampfer Scott Gorham sind voll des Lobes über ihr neues Bandmitglied Christian Martucci, habe der Gitarrist neue Energie freigesetzt. Deutlich über ein Dutzend Demos warten nun darauf, ab Januar in einem Studio in Los Angeles in Songs veredelt zu werden. Als Produzent agiert Jay Ruston.

Nikki Sixx

Mötley Crüe-Tieftöner Nikki Sixx hat derzeit mit einem Trilogie-Projekt zu tun, an dem diverse Produzenten und Musiker mitwirken werden; die Namen sind derzeit allerdings noch nicht offiziell. Im Laufe des Jahres 2019 ist die Veröffentlichung vorgesehen.

Deadland Ritual

Mal wieder eine Gruppe mit prominenter Besetzung. Deadland Ritual nennt sich die Combo, der Bassist Geezer Butler (Black Sabbath), Gitarrist Steve Stevens (unter anderem Billy Idol), Schlagzeuger Matt Sorum (Guns N’ Roses) und Sänger Franky Perez (Apocalyptica) angehören. Im Frühsommer spielt man beim Hellfest-Festival in Frankreich; andere Gigs sollen noch folgen.

Michael Sweet

Strypers Michael Sweet weilt mal wieder auf Solopfaden, steht ab Januar 2019 das Werkeln an einer weiteren Platte an, dem Nachfolger zu „One Sided War“ von 2016.

Accept

Vollkommen überraschend kam der Ausstieg von Accepts Urmitglied Peter Baltes (Bass), immerhin seit 1976 bei der Stahlschmiede mit dabei. Über die Beweggründe kann derzeit nur spekuliert werde, gibt Baltes’ Statement keine Beweggründe preis. Wer ihm ins Accept-Lager folgen wird, ist noch unbekannt.

Queensryche

Queensrÿche mit Sänger Todd La Torre sind nun auch schon ein paar Jahre zusammen. Dem dritten gemeinsamen Longplayer, von der Band „The Verdict“ getauft, darf man gespannt entgegenblicken. Der 15. Studiostreich erscheint am 01. März des kommenden Jahres. Wer allerdings als Schlagzeuger im Studio gewesen ist, muss noch enträtselt werden, hat Scott Rockenfield doch 2017 wegen Vaterfreuden eine Pause eingelegt, von der niemand weiß, wie lange diese andauern wird.

H.E.A.T. Festival

Über die neunte Auflage des diesjährigen H.E.A.T-Festivals berichten wir ausführlich in dieser Ausgabe. Im nächsten Jahr gilt es dann eine Dekade zu feiern, wobei zu der Jubiläums-Veranstaltung in der Ludwigsburger Rockfabrik am 30. November und 01. Dezember jetzt schon die ersten Namen feststehen. So werden unter anderem Stan Bush, Treat, Crashdiet, Vega und Blood Red Saints auftreten.

Inglorious

Ende Januar kommt der dritte Inglorious-Longplayer „Ride To Nowhere“ heraus. Die Veröffentlichung der Platte ist jedoch mit einem kräftigen Aderlass im Line-up verbunden, haben nämlich nach der Fertigstellung des Albums die beiden Gitarristen Andreas Eriksson und Drew Lowe plus Bassist Colin Parkinson die Band um Frontmann Nathan James verlassen, der nun plötzlich ziemlich alleine dasteht. Colin Parkinson und Drew Low konzentrieren sich nun auf ein neues gemeinsames Ding, nämlich die Band Temple Of One. Die Songs dazu entstanden vor einigen Jahren.

Kiss

Wie viele Akteure hatten schon ihren Liveabschied mit einer Farewell-Tournee angekündigt, nur um dann kurze Zeit später sich doch wieder auf den Bühnen dieser Welt blicken zu lassen. Kiss machten unlängst in einem Statement deutlich, dass sie definitiv nicht dazu gehören werden. Ihre Abschieds-Tournee 2019, welche die Truppe auch für einige Open Airs nach Deutschland führen wird, sei definitiv auch als solche zu betrachten, denn danach sei damit endgültig Schluss. Wir lassen uns überraschen.

Progressive Promotion Records

Es hat schon gute Tradition, dass wir in den News über Releases aus dem Hause Progressive Promotion Records aus dem hessischen Flörsheim berichten. Prog-Anhänger werden bei den zahlreichen gutklassigen Releases des rührigen Labels sicherlich häufig fündig. Aktuell im Programm sind unter anderem Light Damage aus Luxemburg, die nach ihrem Debüt nun den Nachfolger „Numbers“ vorstellen. Stilistisch gibt’s eine Kombination aus 70-er-Klängen mit Anleihen bei Pink Floyd und Konsorten plus Neoprog der Achtziger. Schon länger im Geschäft sind Anima Mundi, die in „Insomnia“ ihr sechstes Studiowerk rausbringen, dem zweiten Teil einer Trilogie, die 2016 mit „I Me Myself“ startete. Definitiv ein Longplayer mit Tiefgang.



John Sloman

Der Brite John Sloman, früher in Diensten von unter anderem Lone Star und Uriah Heep, ist ein leider vollkommen unterbewerteter Sänger. In „El Dorado“ hat er nun eine neue und sehr vielschichtige Platte unter eigenem Namen rausgebracht, die man über seine Homepage www.johnsloman.net ordern kann. Das Ding kommt dann mit einem netten Autogramm.

My Dying Bride

Kräftig gekracht hat es bei My Dying Bride, die sich deshalb von Schlagzeuger Shaun Steels trennten. Sein Nachfolger ist der frühere Paradise Lost-Trommler Jeff Singer.

Rhapsody

Die beiden Original-Rhapsody-Miglieder Luca Turilli und Fabio Lione haben sich zusammengetan und machen als Turilli/Lione Rhapsody weiter. Zurzeit ist auch eine neue Platte im Gespräch.

Lynyrd Skynyrd

Im Sommer kommt die Südstaaten-Legende Lynyrd Skynyrd nach langen Jahren mal wieder für einige Gigs über den großen Teich, wohl die letzte Möglichkeit, die Truppe in hiesigen Breiten live erleben zu können. Die „Farewell“-Tournee führt Lynyrd Skynyrd am 17. Juni in die Messehalle nach Erfurt; einen Tag später steht dann die Max-Schmeling-Halle in Berlin auf dem Plan, und zum Abschluss am 19. Juni die Frankfurter Festhalle. Opening-Acts sind Blackberry Smoke: ein mehr als interessantes Package.

Ghost

Wie bekannt, haben ehemalige Ghost-Mitglieder einen Prozess gegen Tobias Forbe verloren, in dem es darum ging, dass sie sich durch ihn um rechtmäßige Einnahmen durch Plattenveröffentlichungen und bei Liveauftritten betrogen sahen. Nun wird eine weitere Klage angestrengt, da man dem Richter Befangenheit vorwirft.

Bruce Springsteen

Um den Boss war’s für einige Zeit etwas ruhiger, das heißt jedoch nicht, dass Bruce Springsteen in den Ruhestand getreten ist. Ganz im Gegenteil, steckt er voller Arbeitseifer und kündigt eine neue Platte als Nachfolger zu „High Hopes“ von 2014 an. Bruce deutet an, dass es sich hierbei wohl mehr um einen Solo-Longplayer handeln wird, der in die Singer/Songwriter-Richtung geht.

Summertime Festival

Wer am 12. Juli noch nichts vorhat und übers nötige Kleingeld verfügt, könnte eine Reise nach London ins Visier fasen. Das diesjährige British Summertime-Festival im Londoner Hyde Park präsentiert neben weiteren Acts nämlich als Headliner die beiden Giganten Bob Dylan und Neil Young.

Glenn Danzig

Glenn Danzig mag Elvis Presley und hat beispielsweise auf seiner „Skeletons“-Platte von 2015 dessen „Let Yourself Go“ gecovert. Für 2019 scheint nun ein Longplayer möglich, auf dem nur von Glenn Danzig interpretierte Elvis-Sachen zu finden sind.

UFO

Der Kapitän geht von Bord, hört Sänger Phil Mogg nämlich nach fünfzig Jahren im Rock-Biz auf. Ob UFO danach ohne ihn weitermachen, ist derzeit unklar. Die Abschieds-Tournee führt die britische Legende im Sommer auch für einige Shows nach Deutschland.

U.D.O.

Im Februar 2019 geht Udo Dirkschneider unter U.D.O. auf Tournee. Als Special-Guest wurde nun David Reece mit seiner Band bestätigt, der unlängst sein neues Album „Resilient Heart“ rausbrachte. Reece sang in seiner langen Laufbahn für eine Vielzahl von Bands, darunter Accept und Bangaloire Choir.

Herzberg-Festival

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, so auch das Herzberg-Festival im nächsten Jahr, auf dem sich wieder einige Legenden live blicken lassen. 2019 sind zum Beispiel Graham Nash, UFO, Love Machine und Jane mit von der Partie. Vom 25. bis zum 28.07. darf in Breitenbach gemütlich gefeiert werden.

Molly Hatchet

Südstaaten-Freunde aufgepasst, denn 2019 steht der eine oder andere Genre-Release an. Molly Hatchet möchten eine neue Livescheibe vorstellen und The Outlaws einen Studio-Longplayer. Die genauen Release-Daten sind noch nicht bekannt.

R.I.P.

 

Der Südstaaten-Musiker Tony Joe White ist ein ganz Großer seiner Zunft gewesen, nicht umsonst nannte man ihn den Swamprock-Meister. Am 24.10. verstarb er im Alter von 75 Jahren an einem Herzanfall.

Der 29.09. ist der Todestag der Blues-Legende Otis Rush, der 83 Jahre alt geworden ist.

Marty Balin weilt nicht mehr unter uns. Der Jefferson Airplane-Mitbegründer starb am 27. September 76-jährig.





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Das nächste Heft erscheint am 01. März 2019!!!


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