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Break Out präsentiert: GUN

Klickt auf den folgenden Link für eine Videomessage von GUN:

https://vimeo.com/169842904

Tickets sind ab sofort unter www.myticket.de, www.ticketmaster.de und www.eventim.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111* oder 01806 – 999 000 555* (*20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

3 Fragen an Angelwarrior Ace

Du bist jahrelang im Musikbusiness aktiv gewesen, und jetzt bekommen wir unter dem Pseudonym Angelwarrior Ace eine One-Man-Show mit dem sogenannten „Noble Precious Metal“ und einem Album namens „Magic“ die total wahnsinnige Vollbedienung geliefert. Größenwahn oder Altersweisheit?!
„Hahaha, ich bin schon etwas wahnsinnig, aber ohne Wahnsinn und Witz wäre das Leben langweilig für mich. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben mich und meine Musik geprägt. Kein Wunder, ich liebe das Extreme und die Ambivalenz. Wir leben in einer extremen Welt mit sehr vielen Gegensätzen und wahren Lügen, muß man da alles ernst nehmen?! Nein … smile. Kopf hoch! Auch wenn der Hals dreckig ist, hahaha ... Sei immer so, wie dich andere niemals erwarten und einschätzen. Laß dich niemals in eine Schublade stecken und trage immer den Sonnenschein in deinem Herzen. Unter diesem Motto schreibe ich meine Songs für wirklich wahre Fans, die sich in meiner Musik wiederfinden. Ich mag die Herrlichkeit und Nacktheit der wahren Identität, und ganz ehrlich, wer das in meiner Musik nicht hört, hat es auch nicht verdient, ein Teil von Noble Precious Metal zu sein. Sind wir alle nicht etwas Noble und Precious? Alle Menschen und Tiere unserer Welt sind Individuen, und das zu erkennen macht uns alle aus. Der einfache Weg ist immer der verkehrteste, der schwere ist der Weg zum Ziel. Und mein Weg soll mein Ziel sein. Wir wissen nicht, was morgen ist, doch wir wissen, was der Augenblick wert ist.“
Ein kleines Telefonat mit unserem Bossi hat schon bei ihm zu Angstschweißausbrüchen geführt, ein zweites wäre wohl in einer Titelstory geendet ... Unfaßbar! Es gab ja auch schon herbe Kritiken zu „Magic“. Mal kurz nachgefragt: Sind diese Leute heute überhaupt noch in der Lage, Musik zu genießen. Und wie viele Leichen pflastern deinen Weg?
„Lach … hahaha! Ich hatte ein sehr cooles Gespräch mit Mike, und ich dachte zuerst, ich spreche mit einem Mitarbeiter. Erst am Ende habe ich dann bemerkt, daß er euer cooler Boß ist, und meine Sympathie zum Break Out ist dadurch wirklich enorm gestiegen. Das spricht für euch. Zu den herben Kritiken im Netz kann ich nur sagen, ich habe es meinem Label prophezeit, daß es so kommen wird. Da haben wir sie wieder: die ‘Ambivalenz’! Aus den Vereinigten Staaten, Kanada und aller Welt bekomme ich wirklich hoch lobende Kritiken bis hin zur Euphorie, nur hier im eigenen Lande zählt der Prophet halt nichts. Wie soll ich es sagen, diese Kritiken gehen mir mittlerweile peripher am behaarten Hintern vorbei, hahaha! Niemand wird dazu gezwungen, seine Schweineöhrchen aufzurichten und dieser magischen Scheibe zu lauschen. Der Song ‘Balls Of Steel’ eckt an, aber so sollte es auch sein. Den Zuhörern einen Smiley ins Gesicht zu zaubern und einigen, die auch sicherlich wissen, wer gemeint ist, einen Denkzettel auf die Stirn zu heften.“

Die Zukunft schaut bekanntlich nicht rosig aus, aber dein zweiter Longplayer ist zwei Wochen nach Release von „Magic“ bereits fix und fertig gestellt. Rekordverdächtig! Irre! Aber wie willst du die Masse von Heavy Metal-Anhängern für dich gewinnen? Foltern, Vierteilen, Scheiterhaufen ... Oder doch musisch mit neuem Material?
„Ganz ehrlich, ich habe die Scheibe ‘Magic’ innerhalb von sechs Wochen mit geringem Budget bei mir in meinem kleinen Homestudio aufgenommen, abgemischt und bin nur zum Endmastering ins Studio gegangen. Natürlich gab es auch die Möglichkeit, noch mehr Geld und Zeit zu investieren, doch hätte sich alles nochmal um Monate verschoben. Ich wollte die Scheibe im Sommer 2016 auf dem Markt bringen. Für das zweite Album ‘Lightmare’ habe ich mir mehr Zeit genommen, insbesondere was die Drums angeht. Zudem werde ich mit Richie Blackwood, einem amerikanischen Gitarristen, zusammenarbeiten, der in seinem Land einen großen Namen als Schauspieler und Gitarrist vorweisen kann und unter anderem auch für Bands wie Anthrax die Axt geschwungen hat. Die Scheibe ‘Lightmare’ ist schon im Kasten, doch möchte ich, daß er seinen Stil in meine Songs involviert. Und Ziel ist es, in geraumer Zeit auf Tour zu gehen. Angebote für Konzerte im Ausland sind schon vorhanden. Auch mit meinem Ex-Scarlatyna-Drummer stehe ich in gutem Kontakt, also allzulang wird es nicht mehr dauern, bis Angelwarrior Ace als Band die Bühnen unsicher machen wird, hahaha! Natürlich nur, wenn es Schicksal ist, und ich lege meine Eier dafür nicht ins Feuer, daß es so klappt, wie ich es mir vorstelle oder wünsche. Je mehr Leute an Bord, desto komplizierter wird die Ausführung. Doch ich vertraue Richie und auch Klaus sehr, sie sind Metal-Brothers! Und die Entfernung nach New York sollte kein Hindernis sein.
 Zwingen möchte ich niemanden, meine Musik anzunehmen und zu vergöttern. Nein, es bleibt jedem selbst überlassen, in welcher Musik er sich wiederfindet. Meine Songs sollten dem Zuhörer positive Kraft verleihen, wer es anders empfindet, sollte fern bleiben. Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sich Nobel oder Popel fühlen möchte. Negative Energien sind überall, und ich persönlich brauche keine Musik, die meine Stimmung negativ beeinflußt und in mir Mordlust und Selbstmordphantasien weckt. Dabei blicke ich positiv in die Zukunft, um meine Fans positiv zu beeinflussen. Dafür steht Angelwarrior Ace!”.
Text: Chris Glaub





 

Break Out präsentiert: Trveheim Festival Vol. 1

Am 01. Oktober 2016 steigt das erste Trveheim Metal Festival im Otterfinger Sportzentrum. Otterfing liegt geographisch zwischen München und Holzkirchen an der A8 in Richtung Salzburg. Als Headliner haben sich die jungen Veranstalter die britische Kultkapelle Demon geangelt, und als Co-Headliner wird niemand Geringerer als die 80er-Pfälzer-Band Trance spielen. Davor gibt es noch sechs weitere Bands im Billing. Die Tickets sind sehr günstig – im VVK muß man nur 20 Euro und an der AK nur 25 Euro anlegen. Schaut einfach mal auf der Page http://trveheim.com/ nach und bewegt euch am 01. Oktober nach Otterfing denn alleine schon die beiden Headliner sind es wert!

Trance – Back in Business!

Mit „Break Out“ und „Power Infusion“ haben Anfang der 80er Jahre Trance in Deutschland und auch in Europa für Furore gesorgt. Songs wie „Loser“ oder „A Hardway To Go“ sind heute Klassiker im German-Metal-Bereich. Nun hat es die Originalmitglieder Markus Berger (Gitarre) und Tom Klein (Baß) wieder gejuckt, und eine neue Band wurde zusammengestellt, um an die alten Erfolge anzuschließen. Momentan befindet sich die Band in den VPS Studios und nimmt unter der Ägide von Charly Czajkowski (unter anderem Rage, Subsignal) das neue Album auf – Arbeitstitel ist „The Loser Strikes Back“. Der neue Sänger heißt Joe Strubel und wurde von einer AC/DC-Coverband abgeworben, und niemand Geringerer als Andreas „Neudi“ Neuderth (Manilla Road, Roxxcalibur, ex-Viron etc) schwingt die Trommelstöcke. Wie uns Markus Berger berichtete, wird auch noch ein namhafter zweiter Gitarrist mit anheuern. Titel wie „The Loser Strikes Back“, „Trust And Glory“ oder „Thunderbird Rising“ versprechen Großes und machen Lust auf mehr. Das Album soll dann Ende 2016 veröffentlicht werden. Wir werden Trance im Auge behalten und jegliche News sofort an Euch weitergeben!



 

Metallica

Aus Alt mach Neu – „Kill ’Em All“ & „Ride The Lightning“

Ich kann mich noch genau erinnern, als Metallica 1983 ihr „Kill ’Em All“-Album veröffentlichten. Alles um mich herum drehte durch angesichts dieser musikalisch revolutionären Scheibe. „Whiplash“ oder „Seek & Destroy“ wurden zu Dauerbrennern auf meinem Plattenteller. (Ich erinnerte mich an das erste Van Halen-Album von 1978 zurück, als eine gleiche Hysterie herrschte angesichts des Gitarrenspiels von Edward Van Halen.) Nun Metallica mit ihrer unverwechselbaren rasend schnellen neuen Metal-Musik. Getoppt wurde das Ganze dann mit dem 84er-Album „Ride The Lightning“. „Fight Fire With Fire“, „For Whom The Bell Tolls“, „Ride The Lightning“, aber vor allem der Diamond Head-Cover-Kracher „Creeping Death“ waren von keiner Party wegzudenken – einfach nur klasse!
Heute, über 30 Jahre später und nachdem die Rechte der alten Scheiben wieder an sie zurückgefallen sind, schickt sich die Band an, beide Platten in Limited Edition Remastered Boxsets nochmal unter Volk zu werfen. Ok – Hetfield & Co. haben sich aber auch nochmal mächtig ins Zeug gelegt und alles mit unendlich viel Bonusmaterial und liebe fürs Detail versehen.
Hier die Details zu „Kill ’Em All“: Das legendäre Debüt als ultimatives „Remastered & Reissued“-Boxset beinhaltet drei Vinyle (Remastered-Album, Live-Show „Live At Espace Balard“, „Jump In The Fire“-Picture Disc mit 3 Songs), fünf CDs (Interviews/Radio IDs, Remixes/Bootleg Tracks/„Whipflash“-Remix EP, Live-Show „Live At JBees Rock III“, Live-Show „Live At The Keystone“) , eine DVD (Live-Show „Live at The Metro in Chicago”) und ein Buch (72 Seiten mit noch ungesehenen Photos und Notizen). Außerdem enthält das Deluxe Box Set einen Aufnäher. Insgesamt 9 Disks liegen in Box!
Hier die Details zu „Ride The Lightning“: Das legendäre Zweitwerk als ultimatives „Remastered & Reissued“-Boxset beinhaltet drei Vinyle (Remastered Album, Live-Show „Live At The Hollywood Palladium“, „Creeping Death“-Picture Disc), sechs CDs (Remastered-Album, Interview, Demos & Rough Mixes, 4 x Live-Shows ), eine DVD (Live-Show „Live At The Metal Hammer Festival“, Live-Show „Live At MTV’s Day On The Green“, Danish TV Special), ein Buch (72 Seiten mit noch ungesehenen Photos) und ein Mini-Buch mit handgeschriebenen Lyrics von James Hetfield. Außerdem enthält das Deluxe Box Set drei Poster.
Beide Boxsets sind ein absolutes Muß für alle Metallica-Die-Hard-Fans und für Nostalgiker der 80er-Metal-Zeit und -szene. Ok, der Preis von rund 200,- Euro pro Box ist schon ziemlich heftig, aber auch absolut gerechtfertigt! Für Leute, die nicht so viel Geld ausgeben wollen, gibt es auch „Kill ’Em All“ und „Ride The Lightning“ als normalen CD-Release in Klappcover-Format und natürlich auch Remastered – die Vinyl-Fans wurden natürlich auch nicht vergessen – hier gibt es auch beide Scheiben frisch aus dem Preßwerk für den Plattenteller. Das kracht genauso!




5th Avenue unterschreibt bei Keiler Records

Die Hamburger Band 5th Avenue, die bereits auf dem ersten Wacken Open Air 1990 spielte, hat bei Keiler Recordsunterschrieben. Am 9. September 2016 erscheint nach 25 Jahren nun das erste offizielle Album, „Last Greetings From The Petting Zoo“, im Vertrieb von Membran Media. Seit ihrem ersten Wacken-Auftritt spielten 5th Avenue zahlreiche weitere Konzerte auf dem traditionellen Heavy-Metal-Festival und waren zudem mit Bands wie Little River Band, Doro oder Saxon auf Tournee. Trotz eines Plattenvertrags mit Polydor konnte die Band ihr in den USA produziertes Debütalbum „aufgrund diverser Umstände“ 1994 nicht veröffentlichen. Nach der offiziellen Auflösung 1996 arbeiteten 5th Avenue aber inoffiziell in wechselnden Besetzungen an neuen Songs. Nach einer selbstveröffentlichten EP im vergangenen Jahr erscheint nun ihr Album „Last Greetings From The Petting Zoo“, produziert von Eike Freese und Alex Dietz (Deep Purple, Heaven Shall Burn ...)


Break Out präsentiert: Hundred Seventy Split

Im Oktober wird das neue Album der beiden ehemaligen Ten Years After-Mitglieder Joe Gooch und Leo Lyons veröffentlicht. Es soll wieder eine geniale Mischung aus Rock/Bluesrock werden und alle alt Rocker begeistern, wie es schon das Vorgängeralbum „Hundred Seventy Split“ gemacht hat. Anläßlich diese Releases wird die Band auch wieder auf Tour gehen, und Break Out wird das Ganze dann präsentieren – hier die Dates: 11.11. Plauen, Malzhaus, 12.11. Isernhagen, Bluesgarage, 14.11. Bonn, Harmonie, 15.11. Mettlach, Der Keller, 16.11. Wetzlar, Franzis, 17.11. Rheinberg, Schwarzer Adler, 18.11. Hamburg, Downtown, 21.11. Miltenberg, Beavers, 22.11. Frankfurt, Das Bett, 23.11. Dudenhofen, Festhalle, 24.11. Schramberg, Heimatfabrik, 25.11. Metzingen, Hirsch, 26.11. Kirchheim/Teck, Bastion, 27.11. Olching, Legends Lounge, 28.11. AT-Salzburg, Rockhouse, weitere Termine folgen! Kontakt und Tickets gibt es unter TM-Promotion: 06232/94076

Neues von Progessive Promotion

Das Label Progressive Promotion Records aus Flörsheim hat wieder einige feine Releases am Start, die sich Genre-Freunde unbedingt mal reinziehen sollten. Da hätten wir zum Beispiel Daymoon mit ihrem dritten Opus „Cruz Quebrada“, einer sehr eindringlichen Konzeptscheibe über den Krebs. Bandkopf Fred Lessing verlor übrigens 2012 seine Gattin durch diese nach wie vor unheimliche und vielschichtige Krankheit. Aus Worms kommen Cromwell, die in „Black Chapter Red“ nach ganz langer Pause wieder mit neuem Studiomaterial präsent sind. Neoprog-Anhänger, die auf Acts wie Jadis, IQ oder Enchant stehen, sollten der Truppe unbedingt eine Chance geben. Weiter im Text mit Steve Hughes, dem Ex-Schlagzeuger für Big Big Train und andere. Mit der Unterstützung einiger Gäste präsentiert er in „Once We Were“ den Nachfolger zu „Tales From The Silent Ocean“. Das ambitionierte Werk ist in zwei Scheiben unterteilt: Die erste CD erschien Ende Mai; der zweite Teil zu „Once We Were“ kommt dann Ende 2016 heraus. Schon die Verpackung mit dem tollen Artwork überzeugt: Karibow und „Holophinium“, auf der die Deutschen eine souveräne Mischung aus progressiven Klängen und Melodic Rock abliefern. Als Gäste konnte man übrigens Saga-Shouter Michael Sadler oder den Corvus Stone-Gitarristen Colin Tench gewinnen. Wer auf Musik angesiedelt zwischen Marillion, Saga und Toto steht, für den sind Karibow quasi ein Muß.








Fargo-Peter und der Kugelschreiber!

Alexander „Lex“ Wohnhaas, bekannt als Megaherz-Frontmann, ist wieder als Autor aktiv gewesen. In „Blutzoll“ liefert er ein beeindruckendes Werk ab, das von Flüchtlingen, Nazis und einem traumatisiertem Ex-Söldner handelt. Schon die Aufmachung als Hardcover mit 320 Seiten, eingeschlagen in rotem Iris-Leinen und mit Prägung sprechen für sich. Erschienen ist der Roman im U-Line-Verlag. In der kommenden Ausgabe findet sich eine nähere Besprechung.


Alice Cooper

Trotz seiner 69 Jahre ist Rock-Ikone Alice Cooper putzmunter. Das zeigt er derzeit nicht nur mit den Hollywood Vampires, für die schon eine zweite Platte in Planung ist, die im Gegensatz zum Debüt hauptsächlich von Eigenkompositionen leben soll. Zudem arbeitet er mit den Kollegen der ehemaligen Alice Cooper Band, namentlich Michael Bruce (Gitarre), Dennis Dunaway (Baß) und Neal Smith (Schlagzeug) an einem Nachfolger zu „Welcome 2 My Nightmare“.

Black Country Communion

Im Streit auseinandergegangen, nun wieder versöhnt? Das scheint das Motto bei Black Country Communion zu sein, die 2017 wieder gemeinsam aktiv sein möchten. Joe Bonamassa und Glenn Hughes hatten sich nach deftigem Krach nach ihrer dritten Platte „Afterglow“ getrennt, nun wurde die Friedenspfeife geraucht. Zusammen mit allen damals Beteiligten soll ab dem Januar mit Hilfe von Produzent Kevin Shirley eine weitere Scheibe in Angriff genommen werden.

David Readman

Shouter David Readman (unter anderem Pink Cream 69) hat verlauten lassen, daß er Voodoo Circle verläßt. Die Truppe um Gitarrero Alex Beyrodt veröffentlichte erst im letzten Jahr ihre hervorragende vierte Scheibe „Whisky Fingers“ und war im Frühjahr auch live unterwegs. Laut Readman sei es nun an der Zeit für ihn, etwas anderes zu machen. Ein Nachfolger für ihn ist derzeit noch nicht bekannt.

Midnight Oil

Kommt es etwa 2017 zu einer bemerkenswerten Rückkehr? Dies stellen zumindest Midnight Oil in Aussicht. Genaueres wissen die Australier aber erst Anfang des nächsten Jahres.

Frontiers Records

Das italienische Label Frontiers hat ein paar neue Pferde im Stall, die aber schon länger in der Szene aktiv sind. Zum einen sind Enuff Z’Nuff um Chip Z‘Nuff bei der Company gelandet. Gegründet wurde die Combo 1984 in Chicago, konnte mit ihrer Mixtur aus Hardrock und Power-Pop zwar in allen Kritiken gut punkten, für den großen Erfolg reichte es jedoch nie. Für den Herbst ist der neue Longplayer angekündigt. Ende des Jahres ist als Releasedatum eines weiteren Bulletboys-Rundlings vorgesehen. 1988 in Los Angeles ins Leben gerufen, klangen die Jungs anfänglich wie die kleinen Brüder von Van Halen, was vielleicht auch mit dem Produzenten Ted Templeman (Van Halen, Montrose) für ihre ersten Platten „Freakshow“ und „Za Za“ zusammenhing. Von der Originalbesetzung ist nur noch Frontmann Marq Torien mit an Bord. Last but not least: Snakes In Paradise aus Stockholm, die in den 90ern mit ihrer Mischung aus bluesigem Hardrock mit Melodic-Elementen überzeugen konnten. Anfang 2017 werden wir wissen, was die Schweden jetzt noch drauf haben.

Tesla

Trotz einer laufenden Tournee werkeln Tesla munter an einer neuen Platte, und als Produzent fungiert Dep Leppard-Klampfer Phil Collen. Das paßt ja, da man derzeit in den Staaten gemeinsam live unterwegs ist. Sechs Songs sollen in Hotelzimmern, dem Tourbus und an anderen Orten entstehen; weitere Titel entstehen Ende des Jahres.

Dokken

Mal schauen, wie lange der ausgehandelte Frieden zwischen den Dauerstreithähnen Don Dokken und George Lynch dieses Mal halten wird. Ein großer Batzen Cash soll der Grund dafür sein, daß man nun vorhat, die ursprüngliche Dokken-Besetzung wieder für einige Shows in Japan aufleben zu lassen.

Ritchie Blackmore

Nur ein kurzes Strohfeuer wird wohl die Wiederbelebung von Ritchie Blackmore’s Rainbow mit den drei Shows gewesen sein, denn der Gitarrist hat keinen Bock, die Geschichte mit weiteren Gigs oder einer Studioplatte fortzuführen, sondern möchte sich ausschließlich Blackmore’s Night widmen.

Steve Vai

Steve Vai zählt zweifelsfrei zu den besten Gitarristen an der elektrischen Klampfe überhaupt. Satte 25 Jahre liegt nun der Release seines Erfolgswerkes „Passion And Warfare“ bereits zurück. Um den Geburtstag dieses Solowerkes von Vai gebührend zu feiern, erscheint das Ding nun als Doppel-CD. „Passion And Warfare“ wurde remastert, dazu mit vier Bonustiteln aufgemotzt. Der zweite Silberling wird alle Fans des Saitenvirtuosen sehr erfreuen, denn „Modern Primitive“ enthält ausschließlich bis dato 13 unveröffentlichte Tracks aus der Vai-Frühphase.

King King

Eine kleine Pause müssen die schottischen Bluesrocker King King derzeit einlegen, da Frontmann Alan Nimmo sich einer kleinen Stimmbänder-OP unterzog. Zuvor nahm die Truppe in Großbritannien noch eine Show für eine Live-CD und DVD auf.

Desert Trip Festival

Tief in die Taschen greifen müssen all diejenigen, die bei dreitätigen Desert Trip im Herbst im kalifornischen Indio dabei sein möchten, bewegen sich die Ticketpreise zwischen 399 und 1599 Dollar. Klar, denn alte Haudegen wie die Rolling Stones, Bob Dylan, The Who und Neil Young knabbern auch alle am Hungertuch, was garantierte Gagen für die Headliner in mehrfacher Millionenhöhe dann wettmachen.

Freight Train

Hoffentlich landen die Jungs auch im Studio: Freight Train Band heißt die Formation, um den früheren The Allman Brothers Band-Schlagzeuger Butch Trucks, die neben dem ABB-Gründungsmitglied noch Leute wie Berry Oakley Jr. am Baß oder Sänger/Gitarrist Damon Fowler in ihren Reihen hat. Derzeit betourt man die Staaten und hat präsentiert bei den Konzerten auch einige Tracks der Allman Brothers Band.

Vorschau von neuen Silbertalern

Gitarren-Legende Jeff Beck präsentiert Mitte Juli „Loud Hailer“, sein erstes Werk nach sechs Jahren Plattenpause. Das Ding soll extrem vielschichtig sein; mit an Bord unter anderem Sängerin Rosie Bones und Klampferin Carmen Vandenberg.

Die Black Crowes sind Geschichte, also machen die Brüder Chris und Rich Robinson getrennt weiter. Und so dürfen wir uns Ende Juli auf „Anyone You Love, We Know How You Feel“ freuen, dem vierten Werk von Chris Robinson Brotherhood.

The Vivaldi Metal Project nennt sich das aktuelle Betätigungsfeld des italienischen Keyboarders, Komponisten und Produzenten Mistheria, zuvor schon für Bruce Dickinson oder Rob Rock tätig. Wie der Name schon erahnen läßt, hat er sich nun Vivaldi gewidmet – und zwar dessen Meisterwerk „Die vier Jahreszeiten“. Herausgekommen ist dabei eine symphonische Metal-Oper mit mehr als 130 Mitwirkenden. Ab dem 22.07. werden wir wissen, was da so geboten ist.

The Dead Daisies, die Combo, die Shouter John Corabi, Doug Aldrich und Marco Mendoza in ihren Reihen hat, machen Anfang August mit „Make Some Noise“ sicherlich mehr als nur Lärm.

Power Metal von Vicious Rumors verwöhnt ab dem 26.08. unsere Ohren, kündigen die Veteranen dieses Genres nämlich in „Concussion Protocol“ einen frischen Longplayer an.

Die US-Sängerin Beth Hart, derzeit weltweit live unterwegs, kündigt für den Herbst ihre neue Studioscheibe an.

Heavy Metal-Vollbedienung gibt es im Hochsommer, präsentieren uns nämlich Sabaton aus Schweden Mitte August „The Last Stand“.

Die letzten Tage des Blues werden sicherlich nicht angezählt, wenn sich The Apocalypse Blues Revue vorstellen. Das Quartett hat die Godsmack-Musiker Shannon Larkin und Tony Rombola in seinen Reihen, dazu noch aus der aktuellen Blackfoot-Besetzung Tieftöner Brian Carpenter plus Frontmann Ray „Sir Rafer John“ Cerbone. Wir warten gespannt auf das im August erscheinende Debüt, das laut Label melodischen Bluesrock mit ganz viel Groove und einem Touch Hendrix und The Doors bieten soll.

Die Gov’t Mule-Archive scheinen weiterhin Stoff ohne Ende zu bieten. „The Tel-Star-Sessions“ nennt sich nun ein Release, der am 05.08. herauskommen wird. Enthalten sind bislang unveröffentlichte Sachen aus der Frühphase der Combo, alles Demos, die in den Tel-Star Studios in Florida 1994 im originalen Line-up mit Warren Haynes, Allen Woody und Matt Abts aufgenommen und jetzt neu gemischt und gemastert worden sind.

„Lady In Gold“, das paßt als Titel zum Releasedatum des neuen Outputs im Sommer und zu den Blues Pills, der Formation um Frontfrau Elin Larsson. Darüber hinaus stehen viele Festivalauftritte und einige Club-Shows an.

Freunde gehaltvoller Klänge freuen sich sicherlich auf den September, denn für den Frühherbst haben Kansas „The Prelude Implicit“ angekündigt, lange 16 Jahre nach dem letzten Opus „Somewhere To Elsewhere“ (2000). Die Scheibe ist zudem die erste mit Vokalist Ronnie Platt, dem Steve Walsh-Nachfolger.

Keine Spur von Altersmüdigkeit bei Testament, denn die Thrash-Veteranen haben „The Brotherhood Of The Snake“ im Kasten, das wohl ab September in unsere Lauscher züngelt.

Die NWOBHM-Oldies Tygers Of Pan Tang um das letzte verbliebene Originalmitglied Robb Weir (Gitarre) besitzen vor allem live noch spitze Zähne, wie die letzten Tourneen deutlich machten. Und auch im Studio hat man mächtig Biß, kommt nämlich in „Tygers Of Pan Tang“ bald eine weitere Scheibe raus.

RIP

Er ist sicherlich einer der charismatischsten Musiker unserer Zeit gewesen: Prince Roger Nelson, der auf seinen unzähligen Platten eine brodelnde Mischung aus Funk, Soul, Rock, R&B und Pop zelebrierte und zudem neben dem Gesang viele Instrumente selbst einspielte. Am 21.04. fand man Prince tot in einem seiner Anwesen im Bundesstaat Minnesota. Der 57-Jährige starb an einer Arzneimittel-Überdosis.

Die Bluesrock-Legende Lonnie Mack ist tot. Im Alter von 74 Jahren verstarb der US-Amerikaner am 21. April.

Im Alter von 54 Jahren hat uns Peter Tolson am 22.04. verlassen. Von 1970 bis 1976 war er als Gitarrist für die Pretty Things tätig.

Am 25.04. erlag der frühere Tote Hosen-Schlagzeuger Wolfgang „Wölli“ Rohde im Alter von 66 Jahren seiner Nierenkrebs-Erkrankung.

Der 51-jährige frühere Megadeth-Schlagzeuger Nick Menza ist tot. Während eines Gigs mit der Gruppe OHM am 21.05. brach er plötzlich auf der Bühne zusammen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Vermutlich erlag er einem Herzversagen.

Der ehemalige Wings-Gitarrist Henry McCullough lebt leider nicht mehr. Am 14. Juni verließ er diese Welt im Alter von 72 Jahren. Vermutlich erlag er den Spätfolgen eines Herzinfarktes, den er 2012 erlitten hatte.





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Das nächste Heft erscheint am 02. September 2016!!!


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