Break Out präsentiert:

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Tickets für die Deutschland-Konzerte sind ab sofort unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Der allgemeine Vorverkauf für die Hallenshows beginnt am Freitag, dem 10. November 2017 um 11.00 Uhr. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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3 Fragen an Nocturnal Rites

Nocturnal Rites sind nach 10 Jahren Stille mit dem Album „Phoenix“ und neuem Label AFM Records zurückgekehrt und klingen, als wären sie nie weg gewesen. Nils, was ist passiert, dass ihr nach 10 Jahren wie aus dem Eis eingefroren zurückgekommen seid, was ist überhaupt passiert?
„Ich frage mich das wirklich selbst und ich habe überhaupt keine Antwort darauf! Wenn man jetzt zurückschaut, ist das schon wirklich sehr verrückt. Für alle von uns sind die 10 Jahre einfach vorbeigeflogen! Ich denke, manche dachten auch, wir hätten uns gestritten und dann aufgelöst, aber das ist nie passiert! Seit unserem ersten Album, das 1995 herausgekommen ist, gingen wir auf Tournee und machten wieder eine Platte, und so ging es immer wieder. 2007 kam mein erstes Kind zur Welt. Wir dachten nur an eine kurze Pause und redeten schon über eine neue CD, doch die Zeit flog vorbei und die Lieder des Albums sind eigentlich auch schon von 2007/08. Es ist toll, zurück zu sein, wir haben alle nun gesunde Familien und sind einfach glücklich, weitermachen zu können.“

Habt ihr denn in den 10 Jahren auch mal geprobt oder Konzerte gespielt?
„Bis 2007 haben wir unser damals noch aktuelles Album ‘betourt’. Wir hatten ein paar Konzerte und schrieben halt Lieder für die neue Platte und mussten auch in der Zeit neue Mitglieder einarbeiten so um 2010/11. Wir hatten Chris Rörland seit 2010 in der Band, er ist ein paar Jahre jünger als wir alle und spielt ja seit 2012 bei Sabaton Gitarre. Er wollte aber auch bei uns bleiben, was mit den vielen Tourneeverpflichtungen der großen Band einfach nicht im Einklang war und uns dann auch quasi Zeit geraubt hat. Ansonsten haben wir nahezu das gleiche Line-up wie die Alben zuvor.“

Wie waren denn die Reaktionen als ihr wieder gekommen seid, ich denke, es war doch eine Überraschung für die Metalwelt und eure Fans?
„Es ist immer noch unglaublich, dass die Leute dich nach 10 Jahren immer noch nicht vergessen haben, es werden immer noch T-Shirts von uns hergestellt und vertrieben, die Alben gibt es noch. Auf unsere Facebookseite passierte jahrelang nichts, und als wir unsere Rückkehr ankündigten, war es wie eine Explosion. Die Fans freuen sich, damals 2007 gab es eher die oldschool Promotion mit ein paar Magazinen online wie Print und Radiosendern. Die sozialen Medien waren da noch kein Thema. In dieser Zeit jetzt kann eine Band durch die sozialen Medien alleine online ganz viele neue Fans ansprechen und halten. Wir sind aber kein Phänomen der sozialen Medien, wir sind ganz normal und haben keinen Hype erlebt.“
Text: Thorsten Dietrich





 

Queen

Als 1977 das Album „News Of The World“ erschien, wusste niemand, wie aktuell die beiden Songs „We Will Rock You“ oder „We Are The Champions“ heute anno 2017 noch sein würden. Bei keiner Party oder Meisterschaftsfeier dürfen diese Dinger fehlen. Dabei hat „News Of The World“ noch viele andere erstklassige Songs an Bord. „All Dead, All Dead“ oder Roger Taylors „Sheer Heart Attack“ sind neben „Spread Your Wings“, „Fight From The Inside“ oder dem von Freddie nachdenklich und romantisch vorgetragener Song „My Melancholy Blues“ allesamt Megahits – „News Of The World“ ist eben eines jener Alben, auf dem jeder Song ein Hit ist! Nun kickt Universal die Box in die Rocklandschaft und erweckt das Album vierzig Jahre nach Erscheinen wieder zum Leben – Danke dafür! Die sehr hochwertig gearbeitet Box enthält neben dem Remasterten Vinyl und der CD auch eine erst kürzlich in Brian Mays Archiven gefundene „Alternative“-Version von „NOTW“, auf der das Ganze viel roher, rauer und gemeiner klingt – einfach fantastisch, wie und was die Jungs damals aufgenommen hatten. Daneben gibt es noch unzählige Demo- und Live-Aufnahmen aus den Jahren 1997–1982. Ein kleines Booklet mit „News Of The World“-Zeitungsausschnitten aus den damaligen Jahren sowie einen eingeschweißten Backstage-Ausweis von der „News Of The World“-Tour 1977. Für mich, der die damalige Zeit voll miterlebt hat, ist diese Edition das Beste, was hätte unter dem Gabentisch liegen können – ein Rundum-Wohlfühlpaket für jeden Queen- und Rock-Fan!
Text: Mike Möller





 

Metallica – Master Of Puppets (Deluxe-Box-Set)

Als 1986 das „Master Of Puppets“-Album erschien, revolutionierte es die Metalwelt. Die harten Riffs und der aggressive Gesang bohrten sich wie Würmer in die Gehörgänge der Metalfans und setzten sich durchweg in der Metalszene durch – selbst gemäßigtere Rock- und Metalfans fanden Gefallen an Metallica. Sie mutierten zur absoluten Metal-Party-Band und wissen noch heute Hausfrauen zu begeistern. Heute und weit über zehn Millionen verkaufte Scheiben weiter zählen Metallica zu den größten Metalbands der Geschichte und haben selbst gigantischen Acts wie Iron Maiden oder Judas Priest den Rang abgelaufen. Nachdem es schon im letzten Jahr auf ihrem eigenen Label „Blackened Recordings“ diverse neue Auflagen von „Master Of Puppets“ und „Ride The Lightning“ gab, hauen die Kalifornier jetzt nochmal einen heftigen Blast raus. Wir reden über das „Master Of Puppets“ Deluxe-Box-Set. Eine Box, die es in sich hat – drei Vinyls; zehn CDs; ein Tape (hat jemand noch einen Kassetten-Recorder zuhause?); zwei DVDs; ein Hardcover-Buch mit 108 Seiten und bisher unveröffentlichten Fotos; handgeschriebene Lyrics in einem Folder und ein sechsteiliges Button-Set sowie eine „Damage, Inc“-Lithographie! Natürlich ist das Originalalbum neu remastered und auch sämtliche anderen Aufnahmen, egal ob Musik oder Interviews, sind in amtliche Sounds gepackt, so dass das Herz eines jeden Die-hard-Metallica-Fans zu beben beginnt (jetzt weiß jeder, was damals wirklich los war – weil mehr geht nicht!). Diese vollgepackte Box ist eine neue Referenz in Sachen Deluxe-Editions – mal schauen, wer als Nächstes mit so einem üppigen Ding um die Kurve biegt!
Text: Dieter Meyer

 



 

Break Out präsentiert: Trance @ Anvil Tour 2018

Nach Reunion in diesem Jahr und der Veröffentlichung ihres Werkes „The Loser Strikes Back“ haben sich Trance den Slot für folgende Anvil-Dates geschnappt. Ein Package, das es live mächtig krachen lassen wird – 24.02. BE-Kortrijk, De Kreun; 13.03. CH-Solothurn, Kofmehl; 14.03. DE-München, Backstage; 15.03. DE-Essen, Turock; 16.03. DE-Mannheim, 7er Club; 17.03. DE-Münster, Sputnikhalle; 18.03. DE-Berlin, Musik & Frieden; 20.03. DE-Flensburg, Roxy – Viel Spaß!




Break Out präsentiert: My Revelations Metal Meltdown III mit Ra’s Dawn und Incertain

Die Kollegen vom Online Magazin www.myrevelations.de feiern ihren 15. Geburtstag 2017 und haben dafür am 9. Februar 2018, dem Freitag nach Altweiberfasching für alle Karnevalshasser, eine zünftige Metalparty mit zwei Livebands in der zentral in der Altstadt gelegenen Koblenzer Rock-und Metal-Kultkneipe „Florinsmarkt“ geplant, auf der zwei unterschiedliche Bands aufspielen und den Zuschauern einheizen: die Progressive-Power-Metaller Ra’s Dawn aus dem Koblenzer Raum (vier Alben bisher) und die female-fronted Andernacher Jung-Thrasher Incertain (Debüt „Rats In Palaces“ erschien 2017)! Die Pausen werden mit metallischer Konservenmucke durch DJ Bobby Bald (Sänger der Koblenzer Thrasher Secutor) versüßt, und eine saftige Verlosung dank diverser Labels und Promoagenturen wird es mit vielen tollen Preisen an diesem Abend auch geben! Karten für das Spektakel gibt es im Florinsmarkt im VVK für schlanke 8 Euro. An der Abendkasse kostet der Spaß 10 Euro. Wer Fragen hat, wendet sich an info@myrevelations.de.

Uriah Heep

Keinen Gedanken ans Rentnerdasein verschwenden Uriah Heep, die derzeit mit Produzent Jay Ruston (unter anderem Europe, Winery Dogs) an ihrem 25. (!) Studioalbum werkeln. Der Longplayer heißt passend zur Heep-Historie „Living In A Dream“ und soll im Herbst oder Winter 2018 rauskommen.




Super Stroke

Gitarrist George Lynch, Basser Jeff Pilson und Schlagzeuger Mick Brown – das war doch was. Zusammen waren sie wohl in der erfolgreichsten Phase der Band Dokken mit Frontmann Don Dokken aktiv. Seitdem haben alle drei in verschiedenen Projekten und Bands mitgewirkt und machen nun unter Super Stroke wieder gemeinsame Sache. Mit von der Partie ist noch Shouter Robert Mason, seit Jahren für Warrant und auch mal für Lynch Mob aktiv. Das Super Stroke-Debüt ist für Ende 2018 anvisiert.

Grobschnitt

Der Reigen an gehaltvollen Grobschnitt-Vinyl-Releases geht in die zweite Runde: Nun sind „Jumbo“ (1975), „Rockpommel’s Land“ (1977), „Solar Music Live“ (1979) und „Merry-Go-Round“ (1979) dran. Alle Dinger kommen als Doppel-Vinyl mit Bonusmaterial. In der nächsten Ausgabe werden wir in der Vinyl-Ecke die Dinger besprechen.

Crematory

Mordsmäßig aktiv sind derzeit Crematory, die in den Kohlekellerstudios mit Produzent Kristian Bonifer und ihrer neuen Scheibe „Oblivion“ beschäftigt sind. Ein wenig Geduld ist bis zur Veröffentlichung noch angesagt, aber ab dem 13.04. werden wir die Scheibe genießen können.

Jeff Beck

Drei ganz unterschiedliche Akteure, die aber alle auf ihre Art gehaltvolle Klänge bieten, kommen mit Livereleases daher. Gitarrenmeister Jeff Beck gefällt mit „Live At The Hollywood Bowl“, wahlweise als Doppel-CD, DVD plus zwei CDs oder Blu-ray, das im Sommer 2015 mitgeschnitten wurde und einen Überblick über Becks fünfzigjährige Schaffensphase bietet. Mit von der Partie Gäste wie Buddy Guy, Beth Hart und Billy Gibbons.

Chris Farlowe

Der Sänger Chris Farlowe ist ein Urgestein der Rockszene und sogar noch länger als Jeff Beck aktiv. Der Doppeldecker „Live At The BBC“ serviert uns Aufnahmen aus den Archiven des britischen Senders, die zwischen 1965 und 1968 entstanden, dazu noch kurze Interviewpassagen Der Release beinhaltet ein dickes Booklet mit einem umfangreichen Begleittext.
Last but not least Richard Thompson und „Live At Rockpalast“, eine dicke Livepackung mit zwei DVDs plus drei CDs. Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1983 und 1984 und präsentieren das ehemalige Fairport Convention-Mitglied samt einer tollen Band in toller Verfassung.

Mascot Label

Rockin’ The Blues: Im März 2018 lädt das Label Mascot zu einem Blues Rock-Exkurs in Deutschland ein, bei dem sich Eric Gales, Quinn Sullivan und Gary Hoey in Hamburg (09.03.), Berlin (10.03.), Dortmund (11.03.), München (13.03.) und Frankfurt (15.03.) live präsentieren. Passend dazu präsentiert die Company noch einen Sampler zu einem niedrigen Preis mit etlichen Akteuren dieses Genres wie Walter Trout, Beth Hart, Johnny Lang, die bei Mascot unter Vertrag stehen. Näheres zu den Gigs findet ihr unter www.rockintheblues.com.

Kiss

Okay, mit 50 Euro ist der Schmöker nicht gerade günstig, aber auf über dreihundert Seiten werden Kiss-Jünger mit „Kiss [Klassified] – War Stories From A Kiss Army General“ sicherlich bestens unterhalten. Johan Kihlberg war eine Dekade lang der Präsident der Kiss Army in Schweden. Von daher war er ab den frühen Achtzigern hautnah dabei. Zusammen mit dem Fotografen Mats Vassfjord begleitete er Kiss rund um Welt. Seine Geschichten hat er dem in Schweden bekannten Journalisten Carl Linnaeus erzählt. Daraus entstand dieses Buch in englischer Sprache, das mit hunderten teils ganz persönlicher Pics viel Unterhaltung bietet.

Kingdom Come

Die Zeichen stehen nicht schlecht, dass es zu einer Kingdom Come-Wiederbelebung im klassischen Line-up kommen wird. Das hat Drummer James Kottak verkündet, der sich mit Frontmann Lenny Wolf über eine Reunion angesichts des dreißigjährigen Geburtstags ihres Debüts unterhalten hat.

Dream Theater

Dream Theater-Anhänger müssen sich gedulden, denn 2018 wird es sicherlich nichts mit einem Werk der Prog Metal-Combo. Klampfer John Petrucci ist bekanntlich ab Anfang Januar bis in den März hinein live mit G3 beschäftigt. Erst danach ist freie Zeit, um einen neuen Longplayer anzugehen.

The Dead Daisies

Wie bereits auf unserer Facebook-Seite gemeldet, ist der ehemalige Journey-Trommler Dee Castronovo, der auch bei den Revolution Saints mitwirkt, bei The Dead Daisies eingestiegen, da Brian Tichy aufgrund anderer Pläne Platz gemacht hat. Seit November sind die Jungs, denen unter anderem noch Doug Aldrich (Revolution Saints, Burning Rain) und Shouter John Corabi angehören, mit dem Nachfolger zu „Make Some Noise“ (2016) beschäftigt.

The Answer

Es soll auf keinen Fall das Ende von The Answer bedeuten, betont ihr Frontmann Cormac Neeson die Pläne für seinen Solostreich. „White Feather“, das er ab Januar in Nashville aufnimmt. Stilistisch ist die Platte auch ganz anders als die Musik seiner Stammband angesiedelt, geht das Material nämlich in Richtung Country, Blues, Folk und Soul. Als Releasedatum für „White Feather“ plant Neeson Ende 2018.

TNT

Als neuen Sänger begrüßen TNT Baol Bardot Bulsare. Für 2018 stellen die Jungs neben einer Tournee auch ein neues Album in Aussicht.

Hart/Bonamassa

„Black Coffee“, also schwarzer Kaffee, ist für einige quasi ein Lebenselixier. Darüber hinaus haben Beth Hart und Joe Bonamassa so ihre neue gemeinsame Platte gekauft, die neue Interpretationen von Songs bietet, die Ausnahmekünstler wie Edgar Winter, Ray Charles, Ella Fitzgerald oder Lucinda Williams im Repertoire haben. Von daher liegt die Messlatte ziemlich hoch. Zum Releasedatum am 26. Januar werden wir wissen, ob und wie das Duo Hart/Bonamassa die Hürden genommen hat.

Rush

„A Farewell To Kings“, das legendäre Werk des kanadischen Trios Rush, hat zum Ende des Jahres eine Neuauflage in verschiedenen Formaten erfahren. Die ultimative Sache ist natürlich das Deluxe-Boxset mit drei CDs, einer Blu-ray und vier LPs. Mehr dazu in der kommenden Ausgabe.

Jesper Binzer

D-A-D-Frontmann Jesper Binzer marschiert mit „Dying Is Easy“ auf Solopfaden. Mit seiner eigenen Platte im Gepäck kommt der Däne im Frühjahr für vier Shows nach Deutschland: 08.05. in Hamburg, Knust; 09.05. in Aschaffenburg, Colos-Saal, 10.05. in München, Backstage und 11.05. in Essen, Turock.

We Sell The Death

We Sell The Death nennt sich eine neue Gruppe, die aus bekannten Musikern besteht: Niclas Engelin von In Flames, dazu das frühere HIM-Mitglied Gas Lipstick, Spiritual Beggars-Mann Appolo Papathanasio und Jonas Slättung (Drömriekt) lassen mit „Heaven Doesn’t Want You And Hell Is Full“ Ende Februar hoffentlich nicht die Apokalypse auf uns los.

Michael Thompson

Über einen ganz langen Zeitraum ist Gitarrist Michael Thompson schon ein gefragter Gitarrist, der bei solch unterschiedlichen Musikern wie Phil Collins, Michael Bolton, Madonna oder Vince Neil mitwirkte. Darüber hinaus ist er auch immer mal wieder mit der Michael Thompson Band aktiv gewesen, die als MTB 1988 mit „How Long“ debütierten. Für ein neues Werk dieser Truppe hat sich der Klampfer nun mit dem Sänger Larry King zusammengeschlossen, den einige wohl von der AOR/West Coast-Combo Soleil Moon her kennen. Irgendwann im kommenden Jahr dürfen wir die neue Platte der MTB erwarten.

CoreLeoni

Vor seiner eigenen Vergangenheit mit Gotthard verneigt sich deren Gitarrist und Gründungsmitglied Leo Leoni. Sein Projekt heißt CoreLeoni, bei dem noch Sänger Ronnie Romero (Lords Of Black, Rainbow), Gitarrist Jgor Gianola, Basser Mila Merker und Schlagzeuger Hena Habegger mitwirken. Gotthard-Titel werden in neuem Soundgewand dargeboten, dazu gibt es in „Walk On Water“ einen frischen Titel. Die Scheibe kommt im Februar raus.

Ozzy Osbourne

Mögen auch Black Sabbath sich in den Rock-Ruhestand begeben haben, so möchte Frontmann Ozzy Osbourne sich nun auch solo von seinen Fans verabschieden und geht 2018 auf seine eigene Farewell-Tournee, die ihn am 28. Juni zum bisher einzigen Deutschland-Gig nach Oberhausen in die König Pilsener-Arena führt. In der Liveband wirkt übrigens auch Gitarrist Zakk Wylde mit. Wie lange die Abschiedskonzerte andauern, ist noch nicht ganz geklärt, denn der Madman möchte einige Zeit unterwegs sein, und auch nach dem Abschluss dieser Weltshows schließt er vereinzelte Gigs nicht aus. Und wer weiß, vielleicht stehen ja Black Sabbath irgendwann auch wieder auf. Es wäre nicht der erste Fall einer Wiederbelebung eines endgültig verkündeten Abschieds. Beispiele für den Widerruf verkündigter Tournee-Stopps gibt es ja mehr als genug. Erinnert sei an die Scorpions oder jetzt aktuell The Eagles sowie Status Quo.

Sammy Hagar

Sammy Hagar ist trotz seiner 70 Lenze quicklebendig und denkt keinesfalls ans Aufhören. Der Sänger kann sich die Wiederbelebung von Chickenfoot vorstellen. Oder aber er geht mit The Circle ins Studio, seiner derzeit aktuellen Formation. Live präsentieren die Jungs Sachen von Van Halen, Led Zeppelin, Montrose, Chickenfoot und Tracks aus Hagars umfangreichem Solo-Repertoire.

TOTO

Wir hatten im Break Out bereits darüber berichtet, dass die Melodic-Legende Toto 2018 ihren vierzigsten Geburtstag feiern wird. Anlässlich des Freudenjahrs erscheint in „40 Trips Around The Sun“ eine Retrospektive, darunter auch drei neue Titel. Kurz nach dem Release am 09. Februar starten Toto dann ihre Jubiläumstournee in Europa, die die Band auch für sieben Konzerte nach Deutschland führt.

Walking Papers

Essentielle Klänge erwarten uns sicherlich Mitte Januar, wenn die Walking Papers ihren zweiten Longplayer „WP2“ veröffentlichen. Zu der in Seattle beheimateten Band gehören unter anderem Guns N’Roses-Tieftöner Duff McKagan und Sänger Jeff Angell (The Missionary Position). Wir dürfen uns sicherlich auf eine extrem vielschichtige Platte freuen.

Dee Snider

Ex-Twisted Sister-Shouter Dee Snider steckt voller Tatendrang. Bereits im Frühjahr erwartet die Rockwelt seinen zweiten Solostreich, der ziemlich heftig ausfallen soll. Umsetzen soll dies Produzent Jamey Jasta, Sänger der Hardcore-Truppe Hatebreed.

R.I.P.

R.I.P

Die Rockwelt ist in Schockstarre gefallen, als am 02.10. die Meldung um den Globus eilte, dass Tom Petty im Alter von 66 Jahren einem Herzinfarkt erlegen ist. Ob mit seiner Stammband den Heartbreakers, solo, mit Mudcrutch oder den Traveling Wilburys – sein Wirken wird unvergesslich bleiben.

Am 22.10. verstarb George Young, der ältere Bruder von Malcolm und Angus, im Alter von 70 Jahren. Zusammen mit Harry Vanda war der in Schottland geborene Musiker die treibende Kraft hinter den Easybeats, deren Hit „Friday On My Mind“ sicherlich jeder kennt. Nach dem Split im Jahre 1969 förderte George mit Harry die beginnende AC/DC-Karriere und produzierten die ersten Scheiben der Aussies. Darüber hinaus betreuten Vanda & Young noch Rose Tattoo, Cheetah sowie die Angels. Als Flash & The Pan ist das Duo dann auch noch aktiv gewesen.

89 Jahre, ein stolzes Alter, das die Rock ’n’ Roll-Legende Fats Domino erreichte. Der 24.10. markiert seinen Todestag, wobei seine Hits wie „Ain’t That Shame“, „Blueberry Hill“ oder „I’m Walking“ längst in die Musik-Analen eingegangen sind.

Es sollen wohl die Drogen – genauer: eine Heroin-Überdosis – gewesen sein, die den früheren Faith No More-Frontmann Chuck Mosley am 09. November das Leben kosteten. Der Amerikaner wurde 57 Jahre alt.

Michael „Dimik“ Davies ist für immer in die Weiten des Alls gezogen, denn am 16. November verließ uns der Keyboarder, auch als Hawkwind-Gründungsmitglied in Erinnerung.

Malcolm Young ist mehr als nur der AC/DC-Rhythmus-Klampfer gewesen. Im Alter von 64 Jahren verstarb die Hardrock-Ikone, die seit Längerem schon nicht mehr auf der Bühne stehen konnte – erinnert sei an seine Demenz-Erkrankung – der plötzliche Tod war dann doch überraschend. Sein bescheidenes Wesen, seine Freundlichkeit wird neben der AC/DC-Musik für immer in Erinnerung bleiben.

In der Nacht vom 05. auf den 06. Dezember ist der französische Superstar und Rock ’n’ Roller Johnny Hallyday im Alter von 74 Jahren an den Folgen seiner Lungenkrebs-Erkrankung verstorben. In seiner Heimat setzte der Sänger in den Jahrzehnten seiner Laufbahn rund 60 Millionen verkaufte Platten ab; weltweit sind bis heute rund 100 Millionen.





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Das nächste Heft erscheint am 28. Februar 2018!!!


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