Break Out präsentiert:

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Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Freitag, dem 31. März 2017. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Bereits ab Mittwoch, dem 29. März 2017 – 10:00 Uhr bieten die Ticketanbieter Myticket und CTS Eventim Presales an.

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Rammstein: Paris

Tatort München an einem Vormittag. Im Royal Filmpalast findet sich eine kleine Gruppe derer ein, die sich den Konzertfilm „Rammstein: Paris“ in bester Bild- und Tonqualität (Dolby Atmos) anschauen dürfen. Bedenken, daß ein Konzertmitschnitt von 2012 aus dem Palais Omnisports – alias Bercy – eventuell angestaubt wirken könnte, werden bereits während der ersten Sekunden und der ersten Töne der alles eröffnenden Hymne „Sonne“ weggeweht. Die Band weiß wie immer, was sie tut und was sie will, und der ehemalige Bathory-Schlagzeuger Jonas Åkerlund, der sich inzwischen zu einem der besten und prominenteste Musikregisseure der Welt entwickelt hat (zugegebenermaßen – ein langer Weg) hat eine höchst explosive und vor allem zeitlose Mischung auf die Leinwand gebracht. Gesuchte Einstellungen, genußvolle Großaufnahmen der zahlreichen Kontroversen des Rammstein-Sets und eine nette Songauswahl mit dem zum Thema passenden Geniestreich „Frühling in Paris“. Man merkt stets, daß sich Band und Regisseur gut kennen und vor allem sehr vertrauen. Insgesamt vier Videoclips hat das Team bereits zusammen abgedreht. Bekanntester Kandidat natürlich: „Pussy“. „Feuer Frei!“, „Du Riechst So Gut“, „Du Hast“ und „Engel“ … Die Band feuert aus allen Rohren, Åkerlund fängt dies vorzüglich ein, und das alles fesselt dermaßen, daß man bis zur letzten Sekunde des Abspanns sitzen bleiben muß. Danach der Gang auf die Straße und die Überlegung, daß es höchste Zeit wäre für neue Musik der Band. Zunächst einmal läuft aber „Rammstein: Paris“ exklusiv, aber zugänglich für alle Interessierten am 23., 24. und 29.3.17 in den Kinos und wird irgendwann bestimmt auch für das Heimkino veröffentlicht.
Text: Nikolas Krofta
Pic by Rammstein





 

TwentyDarkSeven setzen auf „Momentum

Am 10. März erscheint via Metalapolis Records/Edel das lang erwartete zweite Album der Stuttgarter Heavy-Rocker TwentyDarkSeven. Die vom ehemaligen Brainstorm/Pump-Sänger Marcus Jürgens 2012 gegründete Band wurde 2015 nach Erscheinen des Debütalbums „Roar“ runderneuert und besteht neben Marcus nun aus Gitarrist und Gründungsmitglied Peter Wagner (ex-Wicked Temptation, Piledriver), dem schon länger in der Liveband befindlichen Bassisten Christoph Renner (Nazty Bullets) und Schlagzeuger Marcus Herzog. Neuestes Mitglied ist der ehemalige Pump/Miracle Masters-Gitarrist Marcel „Selly“ Bernhardt.
Das „Momentum“ betitelte und von der Band selbst produzierte Werk wurde von Alexander Brusencev (Gloomball, V8 Wankers) gemischt und gemastert und erscheint in der Erstauflage als Digipak mit drei Bonustracks. Die Single „Shotgun Heart“, welche das erste komponierte Stück des Albums ist, wurde für den bei den Filmfestspielen Cannes 2016 vorgestellten und später in Kalifornien und Las Vegas ausgezeichneten Film „Diary Of A Fatman“ persönlich von Hollywood-Regisseur und Filmproduzent Steve Ravic für den Film ausgesucht. Die Komödie wird 2017 weltweit erscheinen. Im Anschluß zum Album-Release geht es dann im März auf Deutschland-Tour mit den Senkrechtstartern Kissin’ Dynamite.
Hier die Termine: 12.03. Ludwigsburg – Let It Rock Festival (ohne Kissin’ Dynamite ), 17.03. Dresden – Tante Ju, 18.03. Cham – L.A, 23.03. Wiesbaden – Schlachthof , 24.03. Bremen – Tivoli, 25.03. Kiel – Orange Club, 30.03. Dortmund – FZW und am 31.03. Karlsruhe – Substage!
Text: Eddy Freiberger



 

3 Fragen an Snake Head Ritual

Ein kurzer Blick zurück: In der Ausgabe 5/2016 wurden Snake Head Ritual mit ihrem Zweitwerk „Ceremonial Thunder“ zum Import-Tip gekürt. Ihr knackiger Hardrock mit Heavy Blues, Boogie und Southern-Parts hat einfach was für sich. Die CD klingt erfrischend und kombiniert Blackfoot, Junkyard, frühe Van Halen sowie andere gehaltvolle Einflüsse. Gitarrist und Bandmitbegründer Matt Vogel freut sich über die Würdigung und gibt uns ein paar Einblicke über die Band aus Toledo im US-Bundesstaat Ohio.

Wie sieht denn die Snake Head Ritual-Historie aus?
„Snake Head Ritual wurden 2011 gegründet. Bis zu den ersten Gigs verging mehr als ein Jahr, in dem die Band an ihren Songs feilte und viele Proben absolvierte. 2012 kam es dann zum nächsten Schub, denn die Gruppe wurde durch die lokale Internet-Radio-Show ‘The Man Cave’ beworben. Durch YouTube wurde das Label Grooveyard Records aus Rochester/New York auf Snake Head Ritual aufmerksam. Die Gruppe unterschrieb einen Vertrag, und wir nahmen unser Debüt auf. Leider hatten wir dann die Schwierigkeit, daß in körperlicher Fitneß nicht bei allen alles im grünen Bereich gewesen ist. Nachdem dies dann überwunden war, konnten wir uns dem Songwriting zur zweiten Platte widmen, die letzten Juli rauskam.“

Was wünscht ihr euch mit diesem Release?
„Unser erstes Ziel ist es, deutlich zu machen, wie wir musikalisch im Vergleich zum Debüt gewachsen sind. Dies verbinden wir natürlich mit dem Wunsch, noch mehr Leute als bisher zu erreichen, die Blues-gesteuerten Power Rock zu schätzen wissen.“

Wo siehst du die musikalischen Einflüsse bei Snake Head Ritual?
„Die sind unendlich, denn wir setzen uns da keine Grenzen. Qualität gibt es in allen Bereichen, angefangen beim Blues bis hin zum Death Metal. Wir kennen da wirklich keine Grenzen!“
Text: Marco Magin






3 Fragen an rekkorder

Die Hardrock-Landschaft in Deutschland hat sehr viel zu bieten, und wir brauchen uns international wirklich nicht zu verstecken. Als aktuelles Beispiel möchten wir euch rekkorder aus Hamburg vorstellen, die unlängst in „Breaking Silence“ ein tolles Debüt einspielten. Angeführt von der gebürtigen Kolumbianerin Nina Lucia Medina Munoz als Frontfrau lassen es Bernd Bloedorn (Gitarre), Tobias Buchwald (Gitarre), Johannes Buchwald (Baß) und Daniel Petri (Schlagzeug) gehaltvoll krachen. Ihr Hardrock moderner Prägung hat was für sich, und Bernd beantwortet unsere Fragen.

Wie kam es zur Gründung von rekkorder: Könntest du bitte die Bandhistorie in kurzen Worten reflektieren?
„rekkorder entstanden aus meiner vorherigen Band, nachdem diese sich Ende 2014 aufgelöst hatte. Geblieben waren neben mir zwei weitere Mitglieder, die Crew hinter der Band sowie die Infrastruktur mit Studio, Proberaum und so weiter. Zum Glück trafen wir bei unseren Castings dann auf Nina, die uns sofort voll überzeugt hat. Sie hatte zu drei Layouts etwas vorbereitet. Ihre Stimme, ihre Performance und die Intonation waren einfach sensationell. Uns war sofort klar: ‘Die ist es.’ Nina ist ein ganz wesentlicher Teil davon, daß rekkorder auch live so gut funktionieren. Nach einigen Umbesetzungen haben wir dann 2016 eine Reihe erfolgreicher Clubgigs gespielt und Ende 2016 unser Debütalbum ‘Breaking Silence’ veröffentlicht. Der Name rekkorder entstand übrigens während einer Brainstorming-Session. Ich habe bei mir im Studio noch einen alten Kassettenrekorder als Andenken stehen, mit dem ich als Kind Aufnahmen gemacht habe. Ich hatte also schon relativ früh Erfahrungen mit Aufnehmen, also Recording, sammeln können. Daraus wurde dann rekkorder, wobei wir das erste k aus graphischen Gründen ja spiegelverkehrt schreiben.“

Was sind eure Wünsche und Erwartungshaltungen mit dem Erstling „Breaking Silence“?
„Die bisherigen Reaktionen auf das Album sind sehr positiv, und auch live kommen die Songs unheimlich gut an. Wir hoffen, dieses Jahr neben weiteren Clubgigs eine Reihe von Festivals zu spielen. Mittelfristig möchten wir auch im Ausland spielen. Support-Touren wären ebenfalls eine interessante Option.“

Das Mastering in New York, dazu eine wertige Verpackung im Digipack mit einem dicken Booklet: Manche „große“ Veröffentlichung kann da nicht mithalten. Euch scheint das Komplett-Paket sehr wichtig?
„In Zeiten von Spotify und Co. muß man sich als Musiker die Frage stellen, ob die Veröffentlichung einer Platte insbesondere in physischer Form überhaupt noch Sinn macht. Warum soll man sich eine CD kaufen, wenn man die Musik auch für umme streamen kann. Unsere Antwort darauf ist, weil man mit der CD einen Mehrwert hat. Neben der besseren Klangqualität im Vergleich zum Streaming haben wir insbesondere auch Wert auf die Haptik gelegt. Es soll Spaß machen, die CD auszupacken, in die Hand zu nehmen, das Booklet aus dem Schlitz zu ziehen und in den Texten der Songs, die wir alle abgedruckt haben, zu stöbern.
Was das Mastering angeht, wollten wir nicht einfach nur ein lautes Album haben. Da gibt es inzwischen ja komplett automatisierte Lösungen, die dann aber auch entsprechend klingen. Deshalb haben wir uns angeschaut, welche Platten wir richtig gut finden, und wer die gemastert hat. Da tauchte dann immer wieder Scott Hull von Masterdisk in New York auf. Wir haben ihn kontaktiert, ihm unsere Vorstellungen erzählt, und das scheint Scott gefallen zu haben. Letztendlich ist die Musik, die man macht, ja etwas, was einen selber gegebenenfalls überdauert. Und deshalb geben wir uns da auch so wahnsinnig viel Mühe und hören erst dann auf, wenn wir mit dem Ergebnis wirklich zufrieden sind.
Text: Marco Magin




3 Fragen an Edu Falaschi

Eduardo „Edu“Falaschi – geboren im Jahre 1972 in São Paulo, Brasilien – ist Gründer und Kopf der Powermetal-Gruppe Almah. 2006 als sein Nebenprojekt gestartet (Edu war zwischen 2000 und 2012 Sänger und Texter der Gruppe Angra), hat sich dieser Status nun geändert. Mit E.V.O. hat das Quintett vor kurzer Zeit ein grandioses neues Album herausgebracht, zu dem wir Mr. Falaschi Fragen stellen konnten …

Mit deiner Band Almah hast du im September ein neues Album (E.V.O.) herausgebracht, stilistisch in der Nähe der Alben deiner ehemalige Gruppe Angra, was sind aus deiner Sicht die größten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen?
„Zuerst einmal Danke für das Gespräch und Gruß an alle Leser! Klar hast du recht, es gibt da einige Verbindungen beziehungsweise Gleichungen zwischen Almah und meiner ehemaligen Band, was aber bei einer Mitgliedschaft von 12 Jahren [bei Angra] nicht vermeidbar ist. Aber es gibt dann doch signifikante Unterschiede, bei Almah verwenden wir zum Beispiel 7-Saiten-Gitarren und haben Einflüsse aus anderen Musikrichtungen in unseren Stücken.“

Wer ist bei Almah für Lyrics und Musik zuständig, woher nehmt ihr die Themen, und ist eine Live-Umsetzung des neuen Materials geplant?
„Für die Musik und die Texte bin ich alleine Verantwortlich, das Musikalische natürlich in Abstimmung mit der Band. E.V.O. ist ein Konzeptalbum, das sich mit dem ‘Zeitalter des Wassermanns’ [‘Age Of Aquarius’], also dem neuen, vor 2000 Jahren begonnenen Zeitalter beschäftigt. Die Live-Umsetzung ist nicht nur geplant, sie ist in vollem Gange, aktuell spielen wir gerade Shows in Brasilien, geplant sind dann auch Auftritte in den USA, Europa und Japan.“

Welches sind eure musikalischen Vorbilder, welche Musik hört ihr aktuell, beeinflußt die einen bei der eigenen Arbeit?
„Aufgewachsen bin ich mit Musik von Dio und Iron Maiden im Bereich Metal, die ich auch als Vorbilder nennen kann. Darüber hinaus höre ich auch die Musik aus den Achtzigern von Gruppen wie Supertramp, Tears For Fears, The Police und anderen. Aktuell finde ich die Gruppe Carpark North, einer Synthi-Rockband aus Dänemark, richtig klasse! Man entwickelt sich als Künstler immer weiter und läßt sich vielleicht auch unbewußt von einigen Dingen beeinflussen, aber nicht so, daß ich sagen würde ‘Ich möchte jetzt klingen wie …’“
Text: Alexander Stock


Dizzy Miss Lizzy

In ihrer Heimat Dänemark sind Dizzy Miss Lizzy eine richtig große Nummer und zählen wohl zu den beliebtesten Rock-Acts überhaupt. Außerhalb der Landesgrenzen hat man – von einigen Erfolgen in Nippon mal abgesehen – nie was reißen können. Schon seltsam, daß der knackige Hardrock der Jungs in der Rockwelt nur wenige interessiert, man quasi ein Insider-Tip ist. Nur so ist’s es zu erklären, daß der letzte Longplayer „Forward In Reserve“ zwar hierzulande im April 2016 rausgekommen ist, was jedoch vollkommen unterging. Wir zeigen das Cover der letzten Platte und freuen uns darüber, daß Dizzy Miss Lizzy derzeit an Material für ein neues Werk schreiben.

Zodiac

Zodiac aus Münster sind leider schon wieder Geschichte. Vor fünf Jahren gründete sich die Formation, die von Release zu Release ihren Bekanntheitsstatus immer mehr erweitern konnte. In einem Statement teilte die Band Ende Januar mit, daß man sich aus persönlichen Gründen innerhalb der Gruppe dazu entschlossen habe, das Kapitel Zodiac zu beenden.

Blitzkrieg

Die aus NWOBHM-Hochzeiten sicherlich noch vielen bekannte Truppe Blitzkrieg existiert noch. 1980 ins Leben gerufen, lebt man unter anderem davon, daß Metallica den Track „Blitzkrieg“ coverten. Gründungsmitglied und Sänger Brian Ross freut sich nun darüber, daß seine Gruppe einen Deal mit Mighty Music abschließen konnte. Die Arbeit zum Nachfolger zu „Back From Hell“ (2013) wird ab Ende Sommer 2017 begonnen; die Veröffentlichung ist für Anfang 2018 vorgesehen.

Alex Beyrodt’s Voodoo Circle

Um die Zukunft von Alex Beyrodt’s Voodoo Circle sah es ja nach David Readmans Ausstieg nicht besonders gut aus. Als nach dem Sänger auch Tieftöner Mat Sinner sein Goodbye verkündete, vermuteten etliche schon das Ende der deutschen Classic Rock-Combo. Jetzt herrscht jedoch wieder eitler Sonnenschein. Mat Sinner gehört weiterhin zu Voodoo Circle, und in Herbie Langhans fand man einen neuen Frontmann. Langhans ist vor allem durch seine Tätigkeiten für Power Metal-Akteure wie Seventh Avenue, Sinbreed und Avanatasia bekannt. Die kommende Platte hat man auch schon fest im Visier, denn der Rundling ist noch für dieses Jahr eingeplant.

Brigade

Brigade nennt sich eine neue in Los Angeles angesiedelte Formation, der ausschließlich bekannte Musiker angehören. Sänger ist Robin McAuley (unter anderem ex-MSG), die Gitarre bedient Howard Leese (Heart, Bad Company), den Baß zupft Jason Boyleston (unter anderem Starship), und das Schlagzeug bedient James Kottak (unter anderem ex-Kingdom Come, ex-Scorpions). Irgendwann 2017 wollen die Herrschaften ins Studio, um eine Platte aufzunehmen.

Nancy Wilson

Heart-Mitglied Nancy Wilson hat ein Nebenprojekt ins Leben gerufen. Die Truppe heißt Roadcase Royale und soll Rock mit R&B und Blues verknüpfen. Sängerin ist Liv Warfield, die früher zur Prince-Besetzung gehörte, aber auch selbst in der R&B-Branche erfolgreich ist. Mit zum Line-up gehören noch Ryan Waters an der Gitarre plus die Heart-Musiker Chris Joyner (Keyboards), Dan Rothchild (Baß) und Den Smith (Schlagzeug). Einige Songs haben Roadcase Royale bereits aufgenommen. Im Netz kann man sich schon etwas von dem Material anhören.

3rd Ear Experience

3rd Ear Experience, das Projekt um Robbi Robb von Tribe After Tribe, haben in „Stones Of A Feather“ ihren vierten Streich draußen, der erneut sehr vielschichtig ausgefallen ist. Das Ding ist als CD und limitiert als Doppel-Vinyl veröffentlicht worden. In der nächsten Ausgabe werden wir uns „Stones Of A Feather“ näher widmen.

Siena Root

Die schwedischen Rootsrocker Siena Root haben ein neues Label gefunden und einen Deal mit M.I.G. in Hannover abgeschlossen. Bis zum nächsten Longplayer müssen Fans der Gruppe übrigens nicht mehr lange warten, denn ihr sechstes Studiowerk „A Dream Of Lasting Peace“ kommt Ende April raus.

Chickenfoot

Von der Besetzung Sammy Hagar, Joe Satriani, Michael Anthony und Chad Smith alias Chickenfoot hätte man – was den kommerziellen Erfolg angeht – ruhig einiges mehr erwarten dürfen, aber leider lief es da nicht so rund wie erhofft. Ob Chickenfoot nochmals zum Leben erweckt werden, steht in den Sternen, doch auf dem Release „Best + Live“, der am 10. März rauskommt, findet sich in „Divine Termination“ zumindest ein brandneuer Titel.

Dave Wyndorf

Monster Magnet-Kopf Dave Wyndorf hat derzeit viel zu tun, denn er ist mit der Arbeit zu der Scheibe nach „Last Patrol“ (2013) beschäftigt. Sollte alles rund laufen, könnte das Ding sogar schon im Sommer diesen Jahres rauskommen.

Stryper

Michael Sweet verkündete unlängst, daß sich Stryper im Oktober ins Studio begeben werden. Der Albumrelease ist fürs Frühjahr 2018 anvisiert.

Thunder

Die neue Studioplatte „Rip It Up“ der Briten Thunder haben wir nicht unterschlagen. Leider überschnitten sich der Release und unser Redaktionsschluß. Wir werden über das Werk in der kommenden Ausgabe berichten.

R.I.P.

R.I.P

Bei den letzten Nachrufen hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Larry Rust war Keyboarder bei Iron Butterfly und nicht bei Iron Maiden. Sorry für den Unfug.

Leider setzt sich das Rockmusiker-Ableben in den letzten Wochen genau so heftig fort, wie es 2016 aufgehört hat:

Ende Dezember verlor Malice-Klampfer Michael Landauer a.k.a. Mick Zane seinen Kampf gegen den Krebs. Er litt an einem Hirntumor.

Der 24.12. versetzte der Rockwelt einen gewaltigen Schlag, denn überraschend verstarb Rock-Urgestein Rick Parfitt von Status Quo. Im Alter von 68 Jahren erlag der Gitarrist einer Infektion, die er sich durch eine Schulterverletzung zugezogen hatte.

Selbst als Rockfan muß man neidlos anerkennen, daß George Michael ein toller Shouter gewesen ist, erst mit der Boygroup Wham!, später solo aktiv. Im Alter von 53 Jahren ging er am 26.12. von uns.

Alphonse Mouzon war eine Drum-Legende, vor allem im Jazz mit Akteuren wie Weather Report oder Miles Davis. Krebs kostete ihn am 26. Dezember das Leben.

Anfang Januar verstarb im Alter von 78 Jahren Jaki Liebezeit, der Schlagzeuger der Krautrock-Pioniere Can an einer Lungenentzündung.

Steve Wright, der Original-Basser der Greg Kihn Band, weilt nicht mehr unter uns. Die US-Combo hatte in „Jeopardy“ und „The Break Up Song“ zwei weltweite Hits. Er überlebte am 16.01. einen Herzinfarkt nicht.

69-jährig ging am 18.01. Mike Kellie von uns. Der Schlagzeuger spielte unter anderem für Spooky Tooth, Three Man Army und Peter Frampton.

Der 22. Januar ist der Todestag von Tieftöner Pete „Overend“ Watts, einem der britischen Bassisten überhaupt. Vor allem durch Mott The Hoople wurde der Musiker bekannt.

Drummer Charles Bobo Shaw wurde 69 Jahre alt. Im Januar ist er nun verstorben. Vor allem im Jazz war der Mann extrem angesagt.

Hohe Steuerschulden sind wohl der Auslöser dafür, daß sich Butch Trucks im Januar in seinem Haus im Alter von 69 Jahren selbst erschossen hat. Das Original- und Gründungsmitglied der Allman Brothers war über alle Maßen geschätzt.

Am 28.01. hat der Krebs den 68-jährigen Geoff Nicholls besiegt. Als Keyboarder war der Brite unter anderem für Black Sabbath (in der Ära mit Shouter Tony Martin) und Quartz aktiv.

Der Januar endete schlecht, denn die Rock-Ikone Greg Lake (Gesang, Baß) verlor im Alter von 68 Jahren den Kampf gegen den Krebs. Greg Lake kann auf eine eindrucksvolle Karriere zurückblicken und hat die Rockmusik mit seiner Tätigkeit für unter anderem King Crimson, Uriah Heep, Roxy Music, UK, Wishbone Ash und Asia sicherlich nachhaltig geprägt.

Deke Leonard, Gitarrist der legendären Band Man aus Wales weilt nicht mehr auf Erden. Er wurde 72 Jahre alt.

Und es hat im Februar noch einen Veteran der britischen Rockszene erwischt: Tieftöner Mick Hawksworth, unter anderem früher für Andromeda, Fuzzy Duck und Ten Years Later tätig, lebt nicht mehr.

Am 03. Februar ist überraschend Robert Dahlquist, der Gitarrist der Hellacopters, von uns gegangen.

Bassist Steve Lang war für einige Jahre bei den Kanadiern April Wine. Am 06.02. wurde nun bedauerlicherweise sein Tod gemeldet.





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Das nächste Heft erscheint am 28. April 2017!!!


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