Break Out präsentiert:



Tickets für die Deutschland-Konzerte sind ab sofort unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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The Dead Daisies – Welcome to Daisyland – EU Winter Tour 2018

BREAK OUT präsentiert:
The Dead Daisies

Welcome to Daisyland – EU Winter Tour 2018
Sa.     15.12.2018          Regensburg / Eventhall Airport
So.     16.12.2018          Frankfurt / Batschkapp       

Tickets für die Deutschland-Konzerte sind ab sofort unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.






 

3 Fragen an Central Park

Gehaltvolle, aber nie kopflastige Prog-Klänge, dafür standen schon immer Central Park aus München. „At The Burial Vault“ heißt der aktuelle Longplayer, und nach Jannine Pusch hat man in Bärbel Kober wieder eine Frontfrau in der Besetzung, mit der sich der 35. Bandgeburtstag trefflich feiern lässt. Keyboarder und Originalmitglied Jochen Scheffter stellt sich den Fragen.

Neue Platte und neue Frontfrau. Wie seid ihr an Bärbel geraten?
„Nachdem für Heiko [Möckel] die Entfernung zu groß wurde, um kontinuierlich kreativ weiter zu arbeiten, mussten wir eine andere Lösung finden. Leichter gesagt, als getan, denn außer viel Arbeit und wenig Geld hatten wir nichts im Angebot. Glücklicherweise besitzen wir einen guten Kontakt zur Münchner Studiosänger-Szene, und von dort wurde der Kontakt zu Bärbel hergestellt. Es ging ja nicht ausschließlich darum, eine/n gute/n Sänger/in zu finden, sondern es sollte sich auch das familiäre Gefühl einstellen, wie es mit allen anderen Bandmitgliedern besteht.“

Was sind eure Wünsche und Vorstellungen zum neuen Longplayer?
„Wir haben keinerlei Erwartungen an irgendeinen kommerziellen Erfolg oder ‘Durchbruch’. Es ist der Status quo der Band im Moment, wir haben uns auf unserer musikalischen Spielwiese weiter ausgetobt, ohne nach erfolgversprechenden Nischen zu schielen. Wenn wir ein paar Leute wohlwollend mitnehmen können auf diese Reise, freut es uns natürlich.“

35 Jahre Central Park mit vielen Besetzungswechseln, einer längeren Auszeit und mehr. Eine normale Band seid ihr nicht. Kannst du mal bitte die Historie von euch kurz aus deiner Sicht Revue passieren lassen?
„Ich würde sagen, die erste Phase zwischen1983 und 1990 war ein ungestümer Aufbruch mit dem unbändigen Willen, eine ‘große’ Nummer zu werden. Nur Heikos plötzlicher Ausstieg 1989 hat seinerzeit einen Plattenvertrag bei einem sehr renommierten Label verhindert.

Nach der längeren Pause bis 2005 ist es nochmal mit ähnlicher Energie weiter gegangen, tolle Support-Touren mit Fish, Pavlovs Dog, Subsignal und die großen Festivals: Night Of The Prog und Herzberg. Aber natürlich hat sich schon abgezeichnet, dass wir das ganz große Rad nicht mehr drehen werden, inzwischen waren auch alle beruflich und familiär sehr vereinnahmt, und das Gemisch aus viel Aufwand, wenig Ertrag und dem daraus resultierenden Motivationsverlust hat schließlich zu den häufigen Umbrüchen geführt. Es blieb aber immer die Lust an musikalischen Abenteuern erhalten, und die unterschiedlichen Mitstreiter haben auf faszinierende Weise neue Impulse gesetzt und die Band auf vielfältigste Weise bereichert. Aktuell stehen wieder neue Horizonte ins Haus: Die Zusammenarbeit mit dem australischen Theatervaganten Ferdinand Pregartner führte zu dem literarisch-musikalischen Bühnenprogramm ‘Verbal-Inferno trifft Rock-Musik’, das auch die Metamorphose zu einer akustischen Variante von Central Park einleitet. Sehr spannend.“
Text: Marco Magin





 

3 Fragen an Manimal

Sänger Samuel Nymen steht Rede und Antwort:

Eure neue Scheibe habt ihr „Purgatorio“ genannt, nicht „Purgatory“. Ist es benannt nach dem zweiten Teil von Dantes Göttlicher Komödie, gibt es ein Textkonzept auf dem ganzen Album oder bei ein paar Liedern?
„Ja, für das Album sind wir sehr inspiriert worden von Dante Alighieris Meisterwerk. Es ist auch nicht für das erste Mal. Auf der letzten Scheibe gab es den Song ‘The Journey’ mit Udo Dirkschneider als Gast, von der göttlichen Komödie inspiriert. In Hinsicht auf die Texte ist es mehr ein Zufall, dass sich viele Lieder mit dem gleichen Thema beschäftigen. Es ist keins und war nie als ein Konzeptalbum gedacht! Wir hatten ein paar lose Ideen für individuelle Lieder von Anfang an, aber nicht an ein generelles Thema für das ganze Album geplant.“

Die Scheibe ist für mich ein perfekter Nachfolger zum letzten Album. Power Metal mit mehr Power als andere so genannte Bands und oft hohen Vocals ohne Retrosound. Stimmst du da zu?
„Ich stimme dir da total zu! Wir haben versucht, die klassischen Heavy Metal-Einflüsse in unserer Musik zu behalten und diese mit einem modernen Metalsound mit Biss zu mischen. Ich glaube, wir haben dies geschafft. Wir sind zufrieden und stolz, wie das ganze Album sich entwickelt hat.“
 
Das Artwork mit der Anubis-Statue ist recht cool. Was wolltet ihr damit ausdrücken?
„Die Idee zu diesem Cover ist lose am Mittelalter orientiert, als die Pest in Europa wütete und Seuchendoktoren zu Dörfern gesendet wurden, um diese Krankheit einzudämmen. Die Todesrate war so hoch, dass es damit endete, die toten Körper einfach zu zählen. Der Song ‘Spreading The Dead’ handelt von einer Person, die damit hadert, infiziert zu sein. Wir wollten außerdem unsere Kreatur, die wir zum ersten Mal auf ‘Trapped In The Shadows’ hatten, ausbauen. Diese ist, wie du schon gemerkt hast, unsere eigene Version von Anubis. Das Artwork hat Claudio Bergamin entworfen, der auch die letzte Judas Priest-Scheibe gemacht hat. Eine Sache, die wir gar nicht wussten, als wir unsere Idee mit ihm austauschten. Er machte einen tollen Job und gab unseren Ideen quasi Leben.“
Text: Thorsten Dietrich





 

Helmut Wenske

Helmut Wenske, alias Chris Hyde, ist ein Unikum, der extrem viel erlebt hat. Wir haben über sein bewegtes Leben als Rock ’n’ Roller, Designer für diverse Rock-Cover und Lebemann im Break Out schon mehrfach berichtet. „Black Eyes – Indonesier-Bands in Germany“ heißt sein neuer Band, der dem Wirken legendärer Kapellen wie den Tielman Brothers Anfang der Sechziger vor dem Beat und Rock ’n’ Roll gewidmet ist. Und wer Wenske kennt, der weiß, dass der Typ bei seiner Schreibe kein Blatt vor den Mund nimmt. Mehr zu dem Buch in der kommenden Ausgabe.



Subsignal

Pünktlich zur Tour im Oktober veröffentlichen Subsignal ein Best-of-Album mit dem Namen „A Canopy Of Stars – The Best Of Subsignal 2009 – 2015“, welches die Jahre bei Zyx Music widerspiegelt. Doppel-CD mit vielen seltenen Aufnahmen, die bisher nur als Bonusse auf Vinyl oder Single-Versionen veröffentlicht waren, wird man auch darauf finden. Dazu soll es noch eine limitierte Blechbox mit Kühlschrankmagneten, einer Best-of-Flagge mit allen vier Covermotiven und Gitarrenplektrum geben.

Steve Perry

Ein nicht mehr für möglich gehaltenes Comeback steht für den 05. Oktober an, denn nach langer Pause meldet sich Steve Perry mit seiner neuen Soloscheibe „Traces“ zurück. Sein letztes Werk unter eigenem Namen ist „For The Love Of Strange Medicine“ von 1994. Mit Journey war er zuletzt auf „Trial By Fire“ (1996) zu hören.

Jimmy Barnes

Der Dezember wird heiß, extrem heiß, was jedoch nichts mit dem Klimawandel zu tun hat. Die australische Rock-Ikone Jimmy Barnes kommt nach langen Jahren endlich mal wieder nach Deutschland. Zwei Gigs stehen an: am 15.12. in Winterbach bei Stuttgart und einen Tag später im hessischen Bensheim. Als Special-Guest mit dabei Sänger/Gitarrist Johnny Diesel, auch in Barnes’ Begleitband.

RSO

Wir hatten ein RSO-Interview angekündigt, der musikalischen Zusammenarbeit zwischen Ex-Bon Jovi-Mann Richie Sambora und Klampferin Orianthi, die beide auch privat für vier Jahre ein Paar waren. Da gab’s jetzt leider die Trennung, womit alle Interviewtermine geplatzt sind, auf musikalischer Ebene möchten beide jedoch zusammen weitermachen.

Progressive Promotion Records

Progressive Promotion aus Deutschland machen schon seit Jahren einen guten Job, wenn’s um gehaltvolle Releases im progressiven Bereich geht. Nun kommt aus Polen richtig guter Stoff: Starsabout mit „Longing For Home & Halflights“. Dazu passt, dass Yesternight mit „The False Awakening“ und Art Of Illusion mit „Cold War Of Solipsim“, beide auch aus Polen, und beim dortigen Kleinlabel 12 Sounds Production unter Vertrag, nun hier und weltweit durch Progressive Promotion betreut werden. Mehr unter www.progressive-promotion.de.

Carl Palmer

Er ist der letzte Überlebende des legendären Trios Emerson, Lake & Palmer: Schlagzeuger Carl Palmer. Mit Carl Palmer’s ELP Legacy ist er nun schon seit einiger Zeit unterwegs, um die Erinnerung an die Truppe aufrecht zu erhalten. Aktuell ist nun diese Live-Scheibe, die zum einen auf CD einen im November 2014 in New York mitgeschnittenen Gig bietet, der das komplette „Tarkus“-Album von ELP beinhaltet. Auf der DVD finden wir „Pictures At An Exhibition – A Tribute To Keith Emerson“ live aus Miami von 2016, ein rund zweistündiger Gig mit Gästen Mark Stein (Vanilla Fudge) und Steve Hackett (Genesis).

Farmer Boys

Das Feld wird endlich wieder beackert, sind die Farmer Boys endlich wieder präsent. Zur Erinnerung: In den Neunzigern waren die Herrschaften auch international sehr aktiv, spielten auf großen Festivals und als Opening-Act für Rammstein oder Metallica. Nun sind die Schwaben wieder da und haben ihr Comeback-Album, das am 02. November erscheinen wird, passend „Born Again“ getauft. Auf YouTube kann man bereits den ersten Videoclip „You And Me“ genießen. Logisch, dass die Farmer Boys ihre Wiederkehr entsprechend live feiern möchten, sodass es ab Ende November bis Mitte Dezember hierzulande auf Tournee gehen wird. Das Break Out wird die Farmer Boys bei ihrer Wiederkehr intensiv begleiten.

Steven Wilson

Steven Wilson ist ein vor allem in Prog-Kreisen sehr geschätzter Mann. Nicht nur durch sein eigenes musikalisches Schaffen, sondern auch durch seine tolle Studioarbeit, wenn es sich um die Bearbeitung älterer Aufnahmen aus dem zumeist progressiven Genre handelt. Nun hat sich Steven Wilson die Legende Yes mit ihren Frühwerken „The Yes Album“, „Fragile“, „Close To The Edge“, „Tales From Topographic Oceans“ und „Relayer“ vorgenommen. „The Steven Wilson Remixes“ gibt es auch als fein aufgemachte Vinyl-Box, über die wir in der nächsten Ausgabe näher berichten werden.

Michael Sweet / George Lynch

Nicht mehr von langem Bestand scheint die Zusammenarbeit von Stryper-Sänger Michael Sweet und Gitarrist George Lynch (Dokken, Lynch Mob, KXM) zu sein, bewertet man einige Kommentare von Michael Sweet. Sweet & Lynch haben bisher in „Only To Rise“ (2015) sowie „Unified“ (2017) zwei Scheiben draußen, doch dem Frontmann fehlen Live-Gigs, komplette Tourneen und das Feuer von George Lynch, die Sache weiter voranzutreiben. Besser wird die Sache sicherlich nicht dadurch, dass Lynch ein weiteres Eisen im Feuer hat: Ultraphonix mit unter anderem Living Colour-Sänger Corey Glover.

Riverside

Riverside aus Polen haben sich durch den Schicksalsschlag mit dem plötzlichen Tod ihres Gitarristen Piotr Grudzifinski nicht aus der Bahn werfen lassen, der vor etwas über zwei Jahren an Herzversagen im Alter von 40 Jahren verstorben ist. Live spielt man mit Maciej Meller als Nachfolger, doch für die Studioplatte, die im Herbst rauskommen wird, agieren Riverside in einem düsteren Soundgewand als Trio.

K.K. Downing

Es ist immer wieder überraschend, dass Musiker dringend Kohle brauchen, von denen man es nie im Leben aufgrund ihres Erfolgs erwartet hätte. Entweder waren die Verträge schlecht, man hat sich von anderen über den Tisch ziehen lassen oder die Kohle wurde sinnlos verballert. Anders ist es wohl nicht zu erklären. Aktuell kreist wohl der Pleitegeier über dem ehemaligen Judas Priest-Gitarristen K.K. Downing. Die Pläne, das ihm gehörende Grundstück Astbury Hall in einen Golfplatz mit hohem Ambiente umzugestalten, sind krachend gescheitert, was die Insolvenz beweist. Nun bietet er seinen Anteil an Judas Priest-Songrechten an, wir reden hier von deutlich über einhundert Tracks, darunter auch viele Klassiker der Heavy Metal-Legende. Weitere Einnahmen verspricht Downing durch die Veröffentlichung seiner Autobiografie „Heavy Duty: Days And Nights In Judas Priest“, die am 18. September veröffentlicht wird, und einen Rockclub KK’s Steel Mill in Wolverhampton, den er kürzlich mit Partnern eröffnete.

Blue Öyster Cult

Wir hatWir hatten es schon gemeldet, doch gute News sollten nicht nur einmal publiziert werden: Für den Herbst hat die US-Legende Blue Öyster Cult ein neues Studioalbum angekündigt, dem wohl letzten Werk des Quintetts aus New York, wenn man das Alter der Originalmitglieder Eric Bloom und Donald „Buck Dharma“ Roeser betrachtet. Sicher ist auch, dass Autor John Shirley, Verfasser vieler Horror- und Science-Fiction-Stories, etliche Songtexte beisteuerte. In dem Zusammenhang sei auf die Importe in dieser Ausgabe hingewiesen, in der „Spaceship Landing In A Cemetary“, ein Longplayer von eben John Shirley zusammen mit Jerry King (unter anderem Cloud Over Jupiter, Moon Men), besprochen ist.

The Treatment

Neuer Sänger, neues Glück? Diese Frage stellt sich bei The Treatment, die nach dem Ausstieg ihres Frontmannes Mitchel Emms im Jahre 2017 als Nachfolger Tom Rampton verpflichtet haben. Derzeit ist man fleißig dabei, dem vierten Longplayer, der Anfang 2019 erscheinen soll, den letzten Schliff zu verpassen. Einen Vorgeschmack auf die Platte bietet die Single „Let’s Get Dirty“, die man sich schon via YouTube reinziehen kann.

AC/DC

Die ganze Zeit über hieß es, dass AC/DC eventuell mit Guns N’Roses-Frontmann Axl Rose einen neuen Longplayer einspielen wollen. Nun bekommt die Gerüchteküche ganz neue Nahrung, wurden nämlich der geschasste Shouter Brian Johnson und Ex-Drummer Phil Rudd in Vancouver in der Warehouse Studios gesichtet, in denen die Aussie-Veteranen ihre letzten Ergüsse aufnahmen.

RATT

Die US-Boys von Ratt haben bereits unzählige Besetzungswechsel hinter sich. Ohne ihren charismatischen Klampfer Warren DeMartini soll’s nun weitergehen, das heißt also die Originalmitglieder Stephen Pearcy (Gesang) und Juan Croucier plus „Leiharbeiter“.

Blood of the Sun

Blood Of The Sun stehen für gehaltvolle Retro-Mucke mit Anleihen bei Blue Öyster Cult, Deep Purle, Humble Pie, Led Zeppelin und etlichen anderen. 2004 kam das gleichnamige Debüt heraus, dem „In Blood We Rock“ (2007), „Death Ride“ (2008) und „Burning On The Wings Of Desire“ (2012) folgten. Im Oktober wird uns der Fünfer seinen neuen Output vorstellen, dem auch ein paar Europa-Gigs folgen werden.

Megadeth

2018 können Megadeth ihr 25-jähriges Bandjubiläum feiern und für 2019 ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ein neues Studiowerk als Nachfolger zu „Dystopia“ (2016) rauskommen wird.

Red Dragon Cartel

Red Dragon Cartel mit Gitarrist Jake E. Lee, zuvor bei unter anderem Badlands und Ozzy. Die Combo hat man schon fast wieder vergessen, denn seit dem Erstling sind satte fünf Jahre vergangen. Die Truppe existiert jedoch noch und bringt Anfang November das Zweitwerk „Patina“ heraus. Mit von der Partie bei Red Dragon Cartel sind neben Lee noch Sänger Darren James Smith, Bassist Anthony Esposito (Lynch Mob) und Schlagzeuger Phil Varone (Skid Row, Saigon Kick).

Great White

Für böse Kommentare in den sozialen Netzwerken sorgte die Meldung, dass sich Great White völlig überraschend von ihrem langjährigen Frontmann Terry Ilous getrennt haben. Über seinen Rauswurf soll der ehemalige XYZ-Sänger per Mail informiert worden sein, obwohl erst nur zwei Tage vorher noch mit Great White live unterwegs gewesen ist. Ähnlich soll es übrigens bei der Entlassung von Ilous‘ Vorgänger und Originalmitglied Jack Russell gewesen sein, dem seinerzeit niemand persönlich die Kündigung überreichte. Ilous möchte sich nach sieben Jahren mit Great White auf Solosachen und diverse Projekte konzentrieren. Ganz aktuelle jedoch ist die Meldung, dass er nun XYZ reformieren möchte. Neuer Frontmann im Haifischbecken ist Mitch Malloy, ein vor allem in Melodic-Kreisen sehr geschätzter Mann.

Kingdom Come

Dreißig Jahre Kingdom Come: Zeit für eine Wiedervereinigung im Original-Line-up. Doch Frontmann Lenny Wolf scheint keine Lust dafür gehabt zu haben, möchte lieber einen auf Rock-Rentner machen. Immerhin legte er seinen ehemaligen Bandkumpels Danny Stag (Gitarre), Rick Steier (Gitarre), Johnny B. Frank (Bass) sowie James Kottak (Schlagzeug) für die Reunion keine Steine in den Weg. Neu bei Kingdom Come am Frontmikro ist Keith St. John, zuvor unter anderem für Montrose und Lynch Mob tätig. Bisher stehen nur Live-Dates in den Staaten an, und vielleicht steuern Kingdom Come in der Zukunft auch eine neue Platte an.

The Circle

Der Kreis schließt sich bei The Circle, der Formation mit Sammy Hagar, Vic Johnson, Michael Anthony und Jason Bonham, denn das Quartett hat endlich sein erstes Studioalbum fertig, ein Konzeptwerk übrigens. Bisheriges Lebenszeichen von The Circle ist der Liveerguss „At Your Service“ (2015), einem Mix aus Hagar- und Led Zeppelin-Tracks.

Fish

Das Fish-Ende nähert sich langsam, denn 2020 möchte der frühere Marillion-Frontmann in den verdienten Ruhestand gehen. Bis dahin hat der Schotte jedoch noch einiges vor: Live wird er von September bis Ende 2018 in Europa unterwegs sein, wo er neben einigen Tracks seines Solo-Outputs „Weltschmerz“ das komplette Marillion-Album „Clutching At Straws“ präsentiert. Der ursprünglich anvisierte „Weltschmerz“-Release diesen Sommer konnte nicht gehalten werden. Nun wird’s Mai 2019, dafür dürfen sich die Fish-Fans dann auf ein Doppelalbum freuen. 2019 und 2020 stehen dann wiederum etliche Live-Aktivitäten an.

Kiss

Man munkelt, dass Kiss ihre Abschiedstournee im Januar 2019 beginnen werden, die auf ganze drei Jahre angesetzt ist. Alle Kontinente sollen besucht werden, und da Unterstatement im Kiss-Wortschatz noch nie vorgekommen ist, wird dies selbstverständlich das spektakulärste Ereignis in ihrer Historie überhaupt.

Hollywood Vampires

Die Hollywood Vampires haben fast 90 Prozent der Stücke für ihr zweites Studiowerk schon geschrieben. Zur Erinnerung: Ihr Debüt von 2015 bestand fast nur aus Covernummern, das wird nun komplett anders sein. Laut Alice Cooper ist er allerdings nicht am Songwriting beteiligt, liegt praktisch alles in den Händen von Joe Perry, Johnny Depp und Tommy Henriksen.

Inglorious

Tollen Classic Rock haben Inglorious auf ihren bisher zwei Platten abgeliefert. Der dritte Longplayer wurde nun eingespielt, und Kevin Shirley (unter anderem Joe Bonamasa) ist damit beschäftigt, den Tracks den richtigen Wumms durch einen guten Mix zu verpassen. Der Nachfolger zu „II“ ist laut Aussage von Frontmann Nathan James etwas härter als das bisherige Material ausgefallen. Als Veröffentlichungsdatum streben Inglorious Anfang 2019 an.

Vanderlinde

Der Holländer Arjan van der Linde ist mit seiner Band Vanderlinde schon seit einigen Jahren aktiv und fühlt sich in der stilistischen Schnittmenge von Singer/Songwriter, Americana, etwas Pop und Rock sehr wohl. Zur Einstimmung auf eine Scheibe, die zu Beginn des Jahres 2019 veröffentlicht werden soll, gibt es das Crosby, Stills, Nash & Young-Cover „Ohio“ bereits auf YouTube. Die Single wird jedoch nicht auf dem Album vertreten sein. Insgesamt 19 Tracks haben Vanderlinde in Belgien für die neue Platte aufgenommen.

R.I.P.

 

Matt „Guitar“ Murphy, Klampfer der legendären The Blues Brothers, lebt nicht mehr. Er ist im Alter von 88 Jahren verstorben.

Ende Juni hat uns Vinnie Paul, Schlagzeuger und Pantera-Gründungsmitglied, im Alter von 54 Jahren verlassen.

Was für ein Schock, denn die Epic Metal-Ikone Mark Shelton lebt nicht mehr. Kurz nach einem Open Air-Auftritt in Deutschland erlag der 60-Jährige in der Nacht vom 26 auf den 27. Juli einem Herzinfarkt.





Hier unsere aktuelle Ausgabe 4/2018! Erhältlich für 4,50 Euro in allen gut sortierten Zeitschriftenläden und Bahnhofsbuchhandlungen!!!

Das nächste Heft erscheint am 31. Oktober 2018!!!


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