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Tickets unter www.myticket.de
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Tickets für die Deutschland-Konzerte sind ab sofort unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

3 Fragen an Uli Jon Roth

Uli Jon Roth ist neben Michael Schenker der einzige Gitarrist aus Deutschland, der auch international als Legende bezeichnet und von zahlreichen erfolgreichen Musikern heutzutage regelrecht verehrt wird. Zu seinem 50-jährigen Bühnenjubiläum gibt es eine spezielle Tour, die ihn nach Hamburg, Hannover, Nordenham, Paris und nach Mannheim führt.

Am 14.12. spielst du ja in Mannheim, was für dich ein sehr spezieller Termin sein wird, da du genau vor 50 Jahren am 14.12.1968 das erste Mal auf einer Bühne gestanden bist. Obwohl es so lang her ist, gehe ich davon aus, dass es für dich ein unvergessliches Ereignis gewesen ist, über das wir gern mehr von dir hören würden. Und können wir etwas Spezielles bei der Show in Mannheim von dir erwarten? Vielleicht ein paar Gäste, mit denen keiner rechnen würde? Und hättest du damals solch eine Karriere für möglich gehalten?
„Der 14.12. ist schon ein besonderes Datum für mich, denn ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Auftritt damals. Natürlich wusste ich nicht, was folgen würde. Aber ich fühlte mich vom ersten Moment an wohl auf der Bühne und das hat sich bis heute nicht geändert. Das, was an unserer 50th Anniversary Show speziell sein wird, ist das Programm. Ich habe mit viel Sorgfalt die Songs ausgesucht, die ich zu diesem Anlass spielen möchte. Und ich freue mich schon darauf.“

1976 haben Kiss ihr erstes Europa-Konzert in Mannheim gespielt, wo du mit den Scorpions Support warst. Das Konzertplakat habe ich übrigens noch, aber ich bin erst 13 gewesen, etwas zu jung leider. Bin mir sicher, dass dir zu dem Event etwas einfällt.
„An die Konzerte mit Kiss kann ich mich auch noch gut erinnern. Wir wussten damals eigentlich nichts über die Band, denn sie waren noch relativ unbekannt hier, und es war ihre erste Tour in Deutschland. Ich habe mir das damals amüsiert angeschaut, aber richtig ernst nehmen konnte ich es nicht. Das mit dem Blut spucken von Gene Simmons fand ich auch ziemlich widerlich. Das erste Mal traf ich ihn im Aufzug backstage, wo er mit seinen riesigen Plateauboots und vollem Make-up neben mir stand. Es war schon ein bisschen lustig. Ich erinnere mich auch, dass es ein bisschen Aufruhr gab in Germany, weil das Logo der Band damals ähnlich wie die Waffen „SS“ aussah. Aber ich weiß nicht mehr, ob das irgendein Nachspiel hatte.“

Habe mich köstlich über die Story in der Biografie von Fargo Pedder, der ja dein Manager war (oder vielleicht noch ist) in deinem „Spukschloss“ amüsiert. Jetzt kannst du es ihm heimzahlen! Wie wäre es mit einer netten Anekdote über das Urgestein, das ich seit mittlerweile 29 Jahren sehr schätze?
„Es war schon sehr amüsant, seine Erinnerungen an seinen Aufenthalt in unserem Schloss in Wales zu lesen. Eine Menge davon stimmte – obwohl natürlich durch den ganz eigenen ‘Knornschen’-Filter gebrochen – aber sein Gedächtnis hat ihn auch mancherlei dazudichten lassen. Besonders exakt war es jedenfalls nicht, ist aber auch egal, denn es hatte immerhin großen Unterhaltungswert. Wie dem auch sei, er war nun mal davon nicht abzubringen, dass es da spukte, obwohl das Quatsch war. Was dazu führte, dass er das dem Roadie von Ritchie Blackmore erzählte, der dann auch kurz darauf Interesse bekundete, das Anwesen mal zu besuchen wegen der Spukerei … Ich habe da in neun Jahren kein einziges Mal was gesehen, obwohl ich solchen Dingen sehr aufgeschlossen gegenüber bin und durchaus glaube, dass so etwas existiert. Tatsächlich hat ein Freund von mir am Anfang mal in der Eingangshalle in dem Schloss übernachtet und hat eine viktorianische Milchmagd ganz echt in 3D – aber schwarzweiß – die Treppe heruntergehen sehen mit einem Tablett in der Hand. Ich habe ihm das geglaubt, aber das heißt noch nicht, dass es da spukt. Es war eben eine Vision. Danach hat er die ganze Nacht nicht mehr geschlafen. Und als er dann mal mit Peter Knorn zusammen über ein paar Drinks im Pub war, hat er ihm das alles erzählt und seitdem hatte Fargo Pedder nur noch schlaflose Nächte in dem Haus. Ich – und alle anderen – haben aber 1a geschlafen …“
Text: Chris Glaub






 

3 Fragen an rekkorder; Kein Ferienlager in Mali

Die deutsche Gruppe rekkorder war vor einigen Wochen zu Gast im westafrikanischen Staat Mali, um für die dort stationierten UN-Friedenstruppen live zu spielen. Die bereits schon für 2017 vorgesehen Gigs mussten durch einen tragischen Hubschrauberabsturz kurzfristig abgesagt werden und wurden nun mit zwei Shows nachgeholt. rekkorder-Mitglied Bernd Bloedorn erzählt über diese unvergessliche Reise.

Waren die Konzerte nur für Angehörige der Friedensmission?
„Das Camp Castor beherbergt das größte Auslandskontingent der Bundeswehr (zwischen 700 und 1.000 Mann). Des Weiteren sind in dem Camp niederländische und kanadische Einheiten stationiert – alle im Rahmen der UN-Friedensmission MINUSMA. Hinzu kommen noch Angestellte einiger Firmen, die dort im Camp tätig sind. Das war unser Publikum.“

Wie sind die Reaktionen auf die Auftritte ausgefallen?
„Diese waren wirklich überwältigend – von allen Seiten, sowohl von Deutschen, Niederländern als auch Kanadiern. Vom einfachen Dienstgrad bis zum Oberbefehlshaber im Camp gab es dermaßen viel Lob, dass wir richtig gerührt waren. Des Weiteren hatte unsere Sängerin das Publikum von Anfang an voll im Griff – es war irgendwie Liebe auf den ersten Blick.“

Wie fällt euer Resümee aus?
„Wir waren ob der Reaktionen der Soldaten wirklich gerührt. Dazu kamen noch der Support und die Art, wie wir in den Camps aufgenommen wurden. Wir hatten durchweg den Eindruck, dass man sich von allen Seiten enorm viel Mühe gab. Man muss bedenken, dass so ein Militär-Camp kein Ferienlager ist. Die Unterkünfte waren gut und das Essen ebenfalls klasse. Und insbesondere in Gao hatten wir in Robin einen Betreuungsoffizier zur Seite, der sich wirklich enorm für unsere Belange einsetzte und uns half, wo er nur konnte. Die Niederländer stellten uns mit einem Tieflader-Anhänger und Containern eine provisorische, aber wirklich abgefahrene, coole Bühne zur Verfügung, und bei den Konzerten konnten insbesondere zu Beginn die Niederländer und Kanadier zeigen, dass sie auch ohne Alkohol (in den Camps herrscht striktes Alkohol-Verbot) die Kuh zum Fliegen bringen konnten, was dann letztendlich auch nach kurzer Zeit die Deutschen zum Mitfeiern brachte.
Das Rahmenprogramm war auch großartig: Ausflug in Bamako mit Fahrt über den Niger. Im Camp Castor im Norden konnten wir die dort stationierten Heron-Drohnen besichtigen, die dort in klimatisierten Hangars geparkt sind, wenn sie nicht in der Luft sind. Die Kanadier hätten uns noch gerne ihre Hubschrauber gezeigt. Das Angebot mussten wir leider ausschlagen, da wir mit dem Aufbau für den Gig enorm viel zu tun hatten. Des Weiteren hatten wir sehr viele interessante Gespräche mit Soldaten und bekamen einen Einblick in eine Welt, die einem normalerweise verschlossen bleibt.“

Habt ihr Anmerkungen zum Klima und andere Nettigkeiten?
„Es ist extrem heiß! Wenn man aus dem Flieger steigt, fühlt es sich insbesondere oben in Gao an, als ob einem jemand mit der Bratpfanne gegen die Stirn haut – schon im Schatten muckelige 38–40 Grad – in der Sonne dann entsprechend mehr. Auf der Landebahn sollen schon bis zu 70 Grad gemessen worden sein. Beim zweiten Gig, der ja ein Open Air war, hatten wir mit enorm viel Insekten zu tun, die sich von den Scheinwerfern angezogen fühlten. Sie saßen einem beim Spielen auf den Armen, im Gesicht oder auch einfach mal auf dem Griffbrett der Gitarren – wahrscheinlich, um sich einfach mal ein paar neue Akkorde abzuschauen. In Bamako war das Treiben auf den Straßen bemerkenswert: Das Alter der dort fahrenden Autos (gefühlt hatten die meisten einen 7-stelligen Kilometerstand) und es war erstaunlich, was man alles auf einem Moped transportieren kann, zum Beispiel ein Sofa oder eine ganze Familie.“


Text: Marco Magin




 

3 Fragen an Fabulous Desaster

Sänger Samuel Nymen steht Rede und Antwort:

Eure neue Scheibe habt ihr „Purgatorio“ genannt, nicht „Purgatory“. Ist es benannt nach dem zweiten Teil von Dantes Göttlicher Komödie, gibt es ein Textkonzept auf dem ganzen Album oder bei ein paar Liedern?
„Ja, für das Album sind wir sehr inspiriert worden von Dante Alighieris Meisterwerk. Es ist auch nicht für das erste Mal. Auf der letzten Scheibe gab es den Song ‘The Journey’ mit Udo Dirkschneider als Gast, von der göttlichen Komödie inspiriert. In Hinsicht auf die Texte ist es mehr ein Zufall, dass sich viele Lieder mit dem gleichen Thema beschäftigen. Es ist keins und war nie als ein Konzeptalbum gedacht! Wir hatten ein paar lose Ideen für individuelle Lieder von Anfang an, aber nicht an ein generelles Thema für das ganze Album geplant.“

Die Scheibe ist für mich ein perfekter Nachfolger zum letzten Album. Power Metal mit mehr Power als andere so genannte Bands und oft hohen Vocals ohne Retrosound. Stimmst du da zu?
„Ich stimme dir da total zu! Wir haben versucht, die klassischen Heavy Metal-Einflüsse in unserer Musik zu behalten und diese mit einem modernen Metalsound mit Biss zu mischen. Ich glaube, wir haben dies geschafft. Wir sind zufrieden und stolz, wie das ganze Album sich entwickelt hat.“
 
Das Artwork mit der Anubis-Statue ist recht cool. Was wolltet ihr damit ausdrücken?
„Die Idee zu diesem Cover ist lose am Mittelalter orientiert, als die Pest in Europa wütete und Seuchendoktoren zu Dörfern gesendet wurden, um diese Krankheit einzudämmen. Die Todesrate war so hoch, dass es damit endete, die toten Körper einfach zu zählen. Der Song ‘Spreading The Dead’ handelt von einer Person, die damit hadert, infiziert zu sein. Wir wollten außerdem unsere Kreatur, die wir zum ersten Mal auf ‘Trapped In The Shadows’ hatten, ausbauen. Diese ist, wie du schon gemerkt hast, unsere eigene Version von Anubis. Das Artwork hat Claudio Bergamin entworfen, der auch die letzte Judas Priest-Scheibe gemacht hat. Eine Sache, die wir gar nicht wussten, als wir unsere Idee mit ihm austauschten. Er machte einen tollen Job und gab unseren Ideen quasi Leben.“
Text: Thorsten DietrichSänger/Gitarrist Jan und Drummer Luke stellen sich den Fragen zur Band und neuem Album.

Neuer Plattenvertrag, neues starkes Album. Läuft bei euch, oder?
Jan: „Tatsächlich können wir uns im Moment nicht beklagen. Gerade von dem neuen Album sind wir schwer begeistert. Und mit dem Label Black Sunset sind wir mehr als zufrieden. Die Jungs wissen auf jeden Fall, was sie machen, und wir freuen uns jeden Tag mehr, dass alles so gut klappt. Der Hauptgrund, warum es diese Band gibt, ist es aber immer noch, so viel wie möglich live zu spielen. Das macht halt am meisten Spaß.“

Was ist eurer Meinung nach der Unterschied zwischen dem Debut „Hang ’em High“ und „Off With Their Heads“?
Luke: „Unseren Stil haben wir nicht verändert. Das ist immer noch genau der gleiche Thrash Metal wie früher. Ich glaube, die Produktion ist besser geworden. Man lernt ja immer was dazu und das hat sich zumindest bei mir auch auf das Einspielen der Songs ausgewirkt. Ich denke, das Album wird jeder mögen, dem unser Debüt gefallen hat."
Jan: „Dadurch, dass wir schon vor dem Debüt genau wussten, was wir für Musik machen wollten, war eigentlich klar, dass wir uns da gar nicht mehr großartig musikalisch finden mussten. Wir haben bei „Off With Their Heads“ einfach dort weitergemacht, wo wir bei „Hang ’em High“ aufgehört haben. Wenn ich jetzt Unterschiede nennen müsste, würde ich sagen, das neue Album ist noch schneller und angepisster. Aber ich glaube nicht, dass das von Nachteil ist!“

Nicht nur Name, Stil und Gesang sind der Bay Area-Legende Exodus sehr ähnlich, auch euer tolles Stageacting erinnert etwas daran. Ich habe euch im letzten Jahr bei einem Festival im Saarland gesehen und war begeistert. Nerven euch eigentlich diese ständigen Vergleiche, die man ja auch als Kompliment sehen kann, oder sind sie vielleicht sogar gewollt?
Jan: „Wir haben uns damit abgefunden. Am Anfang waren wir etwas überrascht, weil wir da selber gar nicht drüber nachgedacht haben. Und später haben wir dann eigentlich schon damit gerechnet, dass es immer mal wieder zu dem Thema kommt. Tatsächlich war das alles eher Zufall. Den Bandnamen fanden wir von Anfang an einfach nur cool. Was den Gesang angeht, ist es sogar noch simpler. Der klingt so, weil ich einfach nichts anderes kann. Selbst wenn ich in einem Kirchenchor singen würde. Alles andere klingt bei mir halt Mist. Und am Stageacting ist einfach die Musik schuld. Wenn man Thrash Metal spielt, dann kann man doch nicht einfach nur still stehen!“
Luke: „Es kommt immer darauf an, ob das als Kompliment gemeint ist oder nicht. Gewollt ist das nicht. Wir legen es nicht darauf an, wie Exodus zu klingen, aber ich will auch nicht behaupten, dass wir komplett anders klingen. Man kann aber ganz sicher auch noch einige andere Einflüsse raushören.“
Text: Uwe Pilger





 

Emigrate mit neuer Scheibe „A Million Degrees“

Natürlich braucht man diesen Mann nicht mehr vorzustellen. Richard Kruspe hat mit Rammstein erreicht, was den meisten Musikern verwehrt bleibt: Platinalben, internationale Tourneen in nahezu sämtlichen Ländern der Erde, die Anerkennung des Feuilletons ebenso wie die Zigtausender Fans. Doch es gibt noch einen anderen Richard Kruspe als den, der bei Rammstein im Rampenlicht steht. Auf dem 2007 erschienenen Debüt seines Solo-Projekts Emigrate überraschte der Gitarrist erstmals als facettenreicher Sänger. Kruspe erweiterte sein musikalisches Spektrum – und stieg mit „Emigrate“ auf Anhieb in die Top Ten der deutschen Charts ein. Die ersten Recordings für „A Million Degrees“ fanden im März und Mai 2015 statt und das ganze Album wurde von Ben Grosse in L.A. gemixt. Leider zwang ein Wasserschaden in Richard Kruspes Studio dazu, alles nochmal neu aufzunehmen, da alle Festplatten beschädigt waren. Im September 2017 wurde das Album nochmal mit Sky van Hoff neu aufgenommen und gemixt und im Laufe dieses Jahres von Svante Vorsbäck gemastert. Auch bei diesem Album sind wieder sehr spannende Featuringgäste mit dabei: Ben Kowalewicz von Billy Talent, Till Lindemann, Cardinal Copia von Ghost und Margaux Bossieux. Frei nach Richard Kruspe: „Es gibt keine Dogmen – alles ist möglich!“
Pic by Gregor Hohenhaus



Revell und AC/DC

Mit Revell und AC/DC unterwegs auf dem „Highway To Hell“, das ist jetzt möglich. Die renommierte Modellbaufirma präsentiert nämlich den limitierten Bausatz „Rock Or Bust“, einen Tour-Truck mit dem Logo des 15. Studioalbums der legendären australischen Hardrocker aus dem Jahre 2016. Das Kit ist auch für Modellbaueinsteiger geeignet und enthält zusätzlich diverses Zubehör wie Pinsel, Farben und Kleber.

Cornerstone

Cornerstone-Mitglied Michael Wachelhofer (Keyboards, Bass) spielt eine kleinere Rolle als Abteilungsleiter in dem britischen Drama Little Joe, in dem auch der bekannte Schauspieler Ben Whishaw (Das Parfüm) mitwirkt. Der Firm wird 2019 in die europäischen Kinos kommen. Die Musik haben die Österreicher natürlich deshalb nicht an den Nagel gehängt, sondern sind in der Planung für etliche Gigs fürs nächste Jahr

Boxsets

Diverse Boxsets erwarten die Rockfans in den kommenden Wochen. In der Redaktion trudelte von Jimi Hendrix eine Deluxe-Edition von „Electric Ladyland“ ein, das seinen 50. Geburtstag feiern darf. „The Cramberries feiern 25 Jahre „Everybody Else Is Doing It, So Why Can’t We?“ als Anniversary-Fassung, und von R.E.M. gibt es Material mit seltenen Studio- und Liveaufnahmen aus fast 25 Jahren. Näheres zu den Releases dann in der kommenden Ausgabe.





Pavlov's Dog

Pavlov’s Dog-Fans dürfen sich freuen, denn die Rock-Legende aus St. Louis kommt im November wieder live nach Deutschland. Die Tournee steht unter dem Motto „Pampered Menial & Beyond“, da David Surkamp und seine Mitmusiker das Album von 1975 komplett spielen werden. Am 07. Dezember präsentieren Pavlov’s Dog dann noch einen neuen Studio-Longplayer, den man „Prodigal Dreamer“ getauft hat.

Re-Machined

Die Wiesbadener Band Re-Machined, die mit ihrem Mix aus traditionellen Heavy Metal und Hardrock unter anderem im Vorprogramm von Manilla Road begeistern konnte, nimmt nach einer selbstproduzierten EP nun ihr erstes Album mit Produzent Markus Teske auf. Mit dem fertigen Produkt wird sich das Quintett auf Labelsuche begeben. Wer die genannte EP noch schnell abgreifen möchte, kann dies hier tun: www.facebook.com/remachined/

King's X

Von King’s X war länger nichts mehr zu hören, sind seit dem letzten Output „XV“ bereits zehn Jahre verstrichen. Nun möchte man ein neues Studioalbum in Angriff nehmen. Im Frühjahr 2019 kommt zudem ein Buch über das texanische Trio heraus, das vom renommierten Journalisten Greg Pato verfasst wurde und den Titel „King’s X: The Oral History“ trägt.

Krokus

45 Jahre hat uns der Krokus erfreut, doch 2019 ist Schluss. Die Abschieds-Tournee, die am 07.12. in Zürich endet, läuft unter Adios Amigos. Die Schweizer machen in einem Statement deutlich, dass damit das Live-Ende wirklich beschlossen ist, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Formationen.

The Circle

Der Kreis schließt sich, denn The Circle haben ihr Debüt fertiggestellt und möchten „Space Between“ noch Anfang 2019 rausbringen. Zu The Circle gehören Sammy Hagar, Michael Anthony am Bass, dazu noch Gitarrist Vic Johnson und Schlagzeuger Jason Bonham. Sänger Hagar, mittlerweile 70 Jahre alt, verkündete noch dazu, dass diese Scheibe wohl die letzte in seiner langen Laufbahn beginnend bei Montrose, zahllosen Soloplatten, über Van Halen und etlichen anderen Aktivitäten sein wird.

Alan Parsons

Alan Parsons hat trotz seiner 69 Jahre aufs Rentnerdasein keine Lust und ist deshalb stark mit der Produktion eines neuen Studiowerks beschäftigt, das voraussichtlich im Frühjahr 2019 herauskommen wird. Der Arbeitstitel heißt „The Secrect“, und im Gegensatz zu The Valid Path“ von 2004 möchte Alan Parsons mit seiner Musik wieder zu dem symphonischen Prog-Poprock zurückkehren, mit dem er vor allem mit dem Alan Parsons Project bekannt geworden ist.

Heart

Im Familienbunde der Schwestern Ann und Nancy Wilson herrschte eine Zeitlang Eiseskälte, da Anns Gatte Dean Wetter im Sommer 2016 gegenüber den Söhnen ihrer Schwester Nancy sich zu Handgreiflichkeiten hinreißen ließ. Nun scheint Tauwetter herbeizuziehen, denn beide wollen sich aussprechen, um die Vergangenheit aufzuarbeiten. Dies könnte dann auch zu einer Heart-Reunion führen, so Ann, die kürzlich das Coverwerk „Immortal“ veröffentlicht hat.

Neal Morse

Neal Morse, der ehemalige Sänger der Prog-Formation Spock’s Beard, ist ständig mit irgendwelchen Dingen beschäftigt. Stillstand ist für ihn ein Fremdwort. Nun hat der Musiker ein ambitioniertes Werk im Blick, nämlich eine Rockoper mit dem provozierenden Titel „Jesus Christ – The Exorcist“. Beeinflusst durch das bekannte „Jesus Christ Superstar“ ist Morse mitten in der Arbeit, die Stücke mit der Unterstützung etlicher bekannter Kollegen wie Schlagzeuger Nick D’Virgilio (Spock’s Beard), Gitarrist Eric Gillette (The Neal Morse Band) und Sänger Ted Leonard (Enchant, Spock’s Beard) auf Platte zu bannen.

Aldo Nova

Von dem Kanadier Aldo Nova hat man lange nichts mehr gehört. Nun hat der Sänger, Gitarrist, Keyboarder und Songwriter in 2.0 eine neue Platte draußen. Für die Scheibe, auf der von ihm bekannte Songs wie „Fantasy“ oder „Heart To Heart“ in neuen Arrangements enthalten sind, hat er nach eigenen Angaben acht Jahre gebraucht. In „I’m A Survivor“ findet sich auch ein ganz frischer Titel, geschrieben von Foreigners Lou Gramm.

Saxon

Voller Energie stecken Saxon, die 2019 das vierzigjährige Jubiläum ihres gleichnamigen Debüts feiern dürfen. Zu diesem Jubiläum soll es zu ein paar wenigen ausgewählten Shows weltweit kommen. Dazu verspricht Frontmann Biff Byford, dass Saxon auf jeden Fall 2019 auch eine neue Platte aufnehmen werden.

Mr. Big

Der Tod ihres Schlagzeugers Pat Torpey hat Mr. Big schwer zugesetzt, sodass die Zukunft der Truppe an einem seidenen Faden hängt. Laut Sänger Eric Martin ist man gerade dabei, an Songs für eine weitere Mr. Big-Platte zu arbeiten. Ob dies allerdings hinhaut und wie’s danach aussieht, man mit Mr. Big weitermacht, ist mehr als offen.

Mötley Crüe

Live wollen Mötley Crüe nach ihrer Abschieds-Tournee angeblich ja nicht mehr auftreten, doch neues Material soll es dennoch geben. Derzeit befinden sich die Amis im Studio, um zusammen mit Produzent Bob Rock Material für die Verfilmung der Bandbiografie „The Dirt“ von 2001 aufzunehmen. Von vier frischen Titeln ist hierbei die Rede.

Stay Tuned

Stay Tuned heißt das Projekt des Multiinstrumentalisten Bernard Welz aus Österreich, der auf der gleichnamigen Platte viele bekannte Gäste gewinnen konnte. So sind zum Beispiel Suzie Quatro, Don Airey (Deep Purple), Jeff Scott Soto, Ian Gillan (Deep Purple), Steve Lukather (Toto), Steve Morse (Deep Purple), Ian Paice (Deep Purple), Mark King (Level 42) und Roger Glover (Deep Purple) zu hören. Alle Einnahmen gehen an das Fundraising Centre, eine Wohltätigkeitseinrichtung von Linda McCartney.

R.I.P.

 

Die legendäre Soulsängerin Aretha Franklin ist Mitte August im Alter von 76 Jahren wohl an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben, an dem sie schon seit längerem litt.

Ein Herzinfarkt hat am 14. August den früheren Annihilator-Shouter Randy Rampage das Leben gekostet. Der 58-Jährige hatte viele Jahre große Schwierigkeiten mit seinem übermäßigem Alkoholkonsum und harten Drogen.

68 Jahre alt wurde der frühere Lynyrd Skynyrd-Gitarrist Ed King. Am 22.08. verlor die Southern-Ikone ihr Leben aufgrund einer Lungenkrebserkrankung.

Der Tieftöner der Thrash-Kapelle Nasty Savage ist am 05. September an Herzversagen im Alter von 50 Jahren verstorben.





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Das nächste Heft erscheint am 21. Dezember 2018!!!


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